• Aktuelles

            • Terminabsage "Informationstermin Offene Bürgerschule"

            • In den letzten Tagen hat die Schule die aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2) sehr genau beobachtet. Es ist unsere oberste Priorität, mit dieser Situation verantwortungsvoll umzugehen.

              Unter Berücksichtigung der aktuellen Entwicklungen und der Empfehlungen des Kultusministeriums für die Schulverwaltung haben wir entschieden, dass die Infoveranstaltung zur Offenen Bürgerschule am 23.03.2020 nicht stattfindet.

              Die Veranstaltung wird auf einen späteren Termin verschoben. Mit der Verschiebung reagieren wir vorsorglich auf die Ausbreitung des Coronavirus und möchten präventiv einen Beitrag leisten, das Ansteckungs-Risiko zu reduzieren.

              Wir bitten alle Bürgerinnen und Bürger um Verständnis. Sobald für die Veranstaltungen ein neuer Termin gefunden wurde, teilen wir Ihnen diesen mit.

              Mit freundlichen Grüßen

              Christina Lemke
              Rektorin Appenbergschule Grundschule

            • Schule früher und heute - Großelterntag

            • „Das war mein schönster Schultag“, bemerkte ein Mädchen, dessen Großeltern leider nicht kommen konnten, im Abschlusskreis am vergangenen Freitag. 18 Omas und Opas waren an diesem Tag in der zweiten Klasse zu Besuch. Dieses Ereignis stellte den krönenden Abschluss des Projektes „unsere Familie und das Schulleben früher“ im Sachunterricht dar.

              Bereits vor einigen Wochen fanden die Großeltern von ihren Enkelkindern aus der zweiten Klasse einen selbst geschriebenen Brief in ihrem Briefkasten, in welchem sie zu einem „Großelterntag“ in die Schule eingeladen wurden. Das ließen sich viele nicht zweimal sagen und reisten sogar aus Dresden oder Berlin an, um ihr Enkelkind im Unterricht zu besuchen.

              Pünktlich um 9.45 Uhr versammelte sich eine Schar älterer Damen und Herren im Pausenhof der Appenbergschule. Dort wurden sie von den Schülern und der Klassenlehrerin Frau Henrich in Empfang genommen und ins Klassenzimmer begleitet. Die Schüler führten ihre Omas und Opas zu ihren Tischen und nahmen selbst vor der Tafel Platz.

              Mit dem täglichen Begrüßungsritual startete die Klasse mit ihrem vorbereiteten Programm. Einzelne Schüler präsentierten die Regeln und Unterrichtsabläufe im Klassenzimmer, so dass die ältere Generation einen guten Einblick in das heutige Schulleben gewinnen konnte. Bei den Liedbeiträgen wurde kräftig mitgeklatscht und der Refrain schnell mitgesungen. Die Begeisterung der älteren Herrschaften stand ihnen deutlich ins Gesicht geschrieben und wurde mit viel Applaus kundgetan.

              Zur Belohnung durften sich die 23 Schülerinnen und Schüler schließlich über das umfangreiche Buffet hermachen. Dabei vergaßen sie auch nicht, ihre Großeltern mit Kaffee und Kuchen oder herzhaftem Gebäck zu versorgen. So entstand schnell eine gemütliche Stimmung im Klassenzimmer. Die Omas und Opas durften nun auch der jungen Generation ihr mitgebrachtes Schulmaterial von früher zeigen und begeisterten sie mit alten Fotos, auf denen sie selbst in der Grundschule zu sehen waren. Das Interesse der Schüler am Schulleben früher war deutlich sichtbar. Schließlich hatten sie vor dem Großelterntag mit ihrer Lehrerin einen Film gesehen, in dem der Unterricht vor 100 Jahren nachgespielt wurde. Die teilweise grausamen Rituale haben die Kinder nachhaltig beeindruckt. Somit hatten sie auch jede Menge Fragen an die Großeltern und wollten ganz genau wissen, was diese früher in der Schule erlebt haben. Diese erzählten gerne ihre persönlichen Geschichten, welche die Kinder fasziniert anhörten.

              Als der Großelterntag dann eigentlich zu Ende war, wollte sich keiner so richtig trennen und so lud Frau Henrich die Gäste ein, noch eine Weile zu bleiben und dem wöchentlichen Klassenrat beizuwohnen. So konnten sie noch einen Einblick in die Art der Streitschlichtung mit der Giraffensprache bekommen und erfuhren, was die Schüler in der Woche alles gelernt hatten.

              Schließlich musste man sich dann doch schweren Herzens voneinander verabschieden und alle waren sich einig, dass dieser Vormittag ein unvergessliches Ereignis war.

            • Wir schneiden Bäume und binden Büschele

            • Die Klasse 3 hat sich am 19.Februar 2020 erneut zur Streuobstwiese aufgemacht, um einen weiteren Teil des Streuobstwiesenprojekts durchzuführen.

              Dieses Mal halfen die Kinder Frau Hagenlocher und ihrem Mann mit Werkzeugen beim Schneiden der Bäume. Zudem durften die Kinder mit Astschere und Säge kleinere Äste auf eine einheitliche Länge bringen und anschließend zu Büschele zusammenbinden. Dafür nutzten sie einen Büschelebinder, dessen Funktion den Kindern zuvor erklärt wurde. Als das erste große Büschele gebunden war, machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung und wir mussten bei Regen den Rückweg zur Schule antreten.  

              A. Spitz

            • Volleyballtraining – ,,AOK Grundschulaktionstage‘‘

            • Im Januar und Februar hatten alle Viertklässler  die Möglichkeit im Rahmen der  AOK – Grundschulaktionstage das Volleyballspiel näher kennenzulernen.

              Edwin Unterweger war als Trainer dabei und vermittelte die Grundtechniken. Nach einer kleinen Aufwärmphase ging es los mit Werfen, Fangen und Einüben der richtigen Hand- und Körperhaltung.  

              Die Kinder lernten anschließend die Grundregeln und durften erste Erfahrungen im Pritschen und Baggern sammeln.

              Man konnte nur staunen, wie schnell die Schülerinnen und Schüler die Grundtechniken anwendeten, wie gut ihr Gefühl für den Ball ist und wie sie die Spielidee umsetzen konnten. Die Stunden vergingen viel zu schnell, alle hätten gerne noch weitergespielt.

              Herr Unterweger verstand es hervorragend die Schüler zu motivieren und für das Volleyballspielen zu begeistern. Es hat allen viel Spaß gemacht.

              Am Ende war für viele Kinder klar, Volleyball ist ein schöner Sport, der auch im Grundschulalter gespielt werden kann.

              Ein herzliches Dankeschön an Herrn Unterweger  für das tolle Training.

              Wer gerne noch weiter Volleyball spielen möchte, kann freitags von 18.00 bis 19.15 Uhr ins Training in die Appenbergsporthalle kommen.

              I.Reglewska

            • Ein Winter ohne Schnee?

            • Da der Winter in diesem Jahr leider wenig Schnee zu bieten hatte, holten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4 den Schnee künstlerisch ins Schulhaus. Dabei entstanden diese schönen Schneemänner.

              H. Scherle-Nett

            • Appenbergschule Grundschule Mönsheim - Eine Schule im Netzwerk Offener Bürgerschulen

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              „Um ein Kind aufzuziehen, braucht es ein ganzes Dorf.“

              Liebe Bürgerinnen und Bürger,

              wir laden Sie recht herzlich zur Infoveranstaltung zum Thema „Appenbergschule Grundschule Mönsheim - Offene Bürgerschule“ am Montag, 23. März 2020, 18 Uhr ins Rathaus, Sitzungssaal ein.

              Herr Prof. Dr. Weingardt wird auch anwesend sein und Ihre Fragen beantworten. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

              Gez. Thomas Fritsch, Bürgermeister und Christina Lemke, Rektorin

            • Streuobstwiesenprojekt der Klasse 3

            • Die dritte Klasse führt gemeinsam mit der Streuobstpädagogin Frau Hagenlocher ein Streuobstwiesenprojekt durch. Dieses zieht sich über das ganze dritte Schuljahr und darüber hinaus. In einer ersten Kennenlernstunde erfuhren die Kinder, was Streuobstwiesen sind und woher dieses Wort überhaupt stammt. Die Schüler konnten viel eigenes Wissen einbringen. Gemeinsam wurde anschließend abgestimmt, welche Baumsorte die Kinder gerne selbst pflanzen möchten. Die Entscheidung fiel eindeutig auf einen Birnenbaum. So wurde Ende November das „Stuttgarter Geißhirtle“ geliefert und war bereit, von den Kindern gepflanzt zu werden. Gewappnet mit warmer Kleidung und Werkzeugen ging es los in Richtung Wiese neben der Sporthalle, wo der Baum mit viel Arbeitseinsatz und Kraft gesetzt wurde.

              Am 22.01.2020 zog die 3. Klasse bei kalten Temperaturen los zu einer nahegelegenen Streuobstwiese. Dort wurde die Wiese mit Seil, Metermaß und dem eigenen Körper vermessen. Auch der Naturschutz kam nicht zu kurz und so wurde von den Kindern eine ganze Tüte mit Müll eingesammelt. Mit Freude erwarten die Kinder bereits die nächste Aktion, die im Rahmen des Streuobstwiesenprojekts durchgeführt wird. Einen herzlichen Dank geht an Frau Hagenlocher, die den Kindern viel Wissen und Begeisterung mitgibt.

              A.-S. Spitz

            • Appenbergschule Grundschule – Offene Bürgerschule

            • Ein nigerianisches Sprichwort lautet: „Um ein Kind aufzuziehen, braucht es ein ganzes Dorf.“ Dahinter steht der Gedanke, dass Kinder in ein Beziehungsnetz integriert sind: Eltern, Großeltern, Verwandte, Nachbarn, Leiter von kirchlichen Gruppen, Jugendtrainer beim Sport, Lehrer und Erzieher. Erziehung und Bildung passiert nicht nur im Elternhaus und in der Schule, sondern findet in jeglicher Begegnung mit anderen Menschen statt. Dabei geht es nicht nur um die Frage der Betreuung und Wissensvermittlung, sondern um Haltungen und Werte, die wir unseren Kindern vermitteln wollen. Ein Kind muss die Erfahrung machen, dass Werte grundsätzlich gelten, etwa der Respekt vor anderen Menschen oder die Verantwortung für das, was man tut. Es soll sich als wertvolles Mitglied der Gemeinschaft innerhalb der Gemeinde erleben, um später ein verantwortungsbewusster Bürger derselben sein zu können.

              Am Donnerstag, 16. Januar 2020 folgten Bürgerbeiräte unserer Schule der Einladung von Herrn Prof. Dr. Weingardt und nahmen an einer Podiumssitzung mit anschließender Diskussion zu folgendem Thema teil:

              Die (noch) schlummernde Reserve – Ressourcen freisetzen für die Begleitung, Unterstützung und lebensnahe Bildung unserer Kinder durch Bürgerbeiräte an Offenen Bürgerschulen

              Begrüßt wurden die Teilnehmer von der Rektorin Frau Ilse Riedl und dem Bürgermeister von Schwieberdingen, Herrn Nico Lauxmann, die sich als Doppelspitze ihrer Offenen Bürgerschule sehen. Herr Lauxmann sieht die OBS (seit 2011) als Leuchtturmprojekt seiner Gemeinde, sie sei eine positive Entwicklung, sowohl für die Schüler bzw. die Schule als auch für die Gemeinde. Die OBS ist bekannt und akzeptiert in der Bevölkerung und auch im Gemeinderat. Das Lehrerkollegium hat zur OBS eine offene Haltung. In Schwieberdingen wirken 50 Ehrenamtliche in der Schule mit. Herr Prof. Dr. Weingardt betont, dass jede Bürgerin und jeder Bürger die Pflicht und auch das Recht habe, sich um die nachwachsende Generation zu kümmern. „Du bist mir wichtig!“ gilt es dem Heranwachsenden zu vermitteln. Der Zusammenhalt der Gesellschaft wird damit nachdrücklich gefördert und eindrücklich gelebt.

              Herr Dr. C. Rees, Landeselternbeirat und Herr M. Müller, Städtetag Baden-Württemberg machten ihre Zustimmung zum Schulkonzept OBS deutlich und verwiesen auf die Chancen, die sich für die Schulen ergeben können.

              Herr Prof. Dr. Weingardt präsentierte zudem einige ausgewählte Ergebnisse aus der Begleitforschung und leitete daraus förderliche Bedingungen zum Gelingen des Schulkonzeptes ab. Einige Bürgerbeiräte und sog. Jugendbegleiter erzählten von ihrer Motivation, ihrem Engagement und ihren Erfahrungen bezogen auf die Arbeit an der Schule. In Schwieberdingen sind sie v.a. in den Bereichen Lernbegleitung/ Leseförderung/ Sprachförderung/ Hausaufgabenförderung, im AG-Bereich, als kooperierende Vereine und Institutionen, Dolmetscher (i. S. einer interkulturell kompetenten Schule) und im Angebot von (zeitlich begrenzten) Projekten tätig.

              Unsere Schule bekam gezielte Impulse und Tipps zur Weiterarbeit durch einen regen Austausch mit den anderen Teilnehmern und unseren prozessbegleitenden Dozenten Herr Prof. Dr. Weingardt. Dass sich der Besuch der Hermann-Butzer-Schule gelohnt hat, darin waren sich unsere Bürgerbeiräte einig.

              Christina Lemke, Rektorin

            • Weihnachtsgruß

            • Wir wünschen allen Schülern, Eltern und unseren Partnern frohe Weihnachten und ein gesegnetes neues Jahr 2020!

            • Erfahrungen der Medienfreien Woche

            • Am 16.12.2019 stellten die einzelnen Schulklassen ihre Ergebnisse und Erfahrungen zum Thema „Medienfreien Woche“ in einer Schülervollversammlung vor. In der Aula gibt es dazu eine Ausstellung.

            • 3. Advent

            • Am 16.12. führte die Klasse 2 ein Rollenspiel vor, indem der Junge Friederich in besonderem Maße auf die wertvollen Geschenke seiner Verwandten reagiert. Zum Schluss stellt sich heraus, dass er sich eigentlich nur Zeit von seiner Familie wünscht. Den Abschluss bildete das Weihnachtslied „Ihr Kinderlein kommet“.

            • 2. Advent

            • Am 9.12. zeigte die Klasse 3 in einem kleinen szenischen Spiel wie Weihnachten in der ganzen Welt gefeiert wird. Laut erklang das englische Weihnachtslied „Jingle bells“.

            • Urmel aus dem Eis - Kindermusical zur Winterzeit

            • Einmal im Jahr fahren alle Kinder unserer Schule gemeinsam mit dem Bus zu einer Theateraufführung nach Pforzheim. Es ist bereits Tradition, dass die Schülerinnen und Schüler die Winterstücke des Stadttheaters besuchen. Auf dem Programm stand dieses Jahr ,,Urmel aus dem Eis‘‘  nach der Geschichte von Max Kruse.

              Die tolle Bühnengestaltung, sowie die lustigen und fantasievollen Kostüme entführten alle Zuschauer auf die Insel Titiwu, auf der der Professor Tibatong lebt. Der Professor bringt  Tieren das fehlerfreie Sprechen bei. Eines Tages wird ein Eisberg mit einem Ei angespült. Und aus dem Ei schlüpft – ein kleines Tier mit Flügeln auf dem Rücken. Es ist grün, quäkt und vermisst seine Mama. Das kleine Wesen ist ein Urmel. Halb Saurier, halb Säugetier.  

              Gemeinsam mit den Darstellern konnten die Kinder das Abenteuer um das Urmel erleben. Der Besuch im Theater ist immer ein Erlebnis und bescherte allen Kindern in diesem Jahr einen besonderen Vormittag. Schon jetzt freuen wir uns auf das nächste Weihnachtsmärchen im kommenden Jahr!

            • 6. Dezember 2019: Bischof Nikolaus kommt!

            • Es ist schon seit mehreren Jahren eine lieb gewordene Tradition, dass der Nikolaus zu uns an die Schule kommt. Glänzende Kinderaugen leuchten, wenn der Bischof Nikolaus seinen Gabensack öffnet.

              Wir feiern den Festtag des heiligen Nikolaus von Myra. Seit Jahrhunderten wird Nikolaus als Wohltäter der Kinder verehrt.

              Nach verschiedenen Überlieferungen ist Nikolaus zwischen 270 und 286 in Patara, einer Stadt in Lykien, geboren. Er wurde mit 19 Jahren von seinem Onkel, ebenfalls Nikolaus und Bischof von Myra, zum Priester geweiht und war dann Abt des Klosters Sion in der Nähe von Myra. Als Sohn reicher Eltern soll er sein ererbtes Vermögen unter die Armen verteilt haben. Die Figur des Nikolaus wird im Gewand eines Bischofs dargestellt. - Nicht zu verwechseln mit der Figur des Weihnachtsmannes und die Darstellung mit roter Kutte, weißem Pelzkragen und Zipfelmütze, wie man ihn aus Amerika kennt. Die traditionelle Nikolausbekleidung besteht aus Rauchmantel, Albe, Mitra und Hirtenstab.

              Wir danken insbesondere Herrn Hecker-Fritz und Frau Martin, sowie dem Förderverein der Appenbergschule Grundschule für die Gabensäcke.

            • Spieletag an der Grundschule

            • Am Donnerstag, den 5. Dezember 2019 fand ein Spieletag für alle Klassen der Grundschule statt. Schon Tage zuvor brachten die Kinder mit Vorfreude Gesellschaftsspiele in die Schule mit.

              Nachdem nun am Donnerstag in den Klassenzimmern Gruppentische gestellt und die Spiele darauf verteilt waren, machten sich die Schüler aufgeregt auf den Weg, ihre Lieblingsspiele in einem der Räume zu entdecken. Schnell bildeten sich Spielgemeinschaften, bei denen sich Kinder aus verschiedenen Klassen zusammenfanden. Engagiert und die Regeln ausdiskutierend standen in den Gruppen bald die ersten Sieger fest.

              Da es neben den traditionellen Spielen auch neuere Spiele zum Ausprobieren gab, wie z.B. Werwölfe-Vollmondnacht, ging die Reise durch die Klassenzimmer weiter. In neuen Gruppen übernahmen Lehrerinnen sowie einzelne Kinder die Spielleitung und erklärten immer wieder die Regeln, vor allem dann, wenn der Wunsch, als Sieger aus dem Spiel hervorzugehen, groß war.

              Bei den verschiedensten Spielen konnten die Schüler neben dem Regelverständnis ihre feinmotorische Geschicklichkeit, ihr Zahlenverständnis und ihre Buchstabenkenntnis sowie ihr Reaktionsvermögen unter Beweis stellen.

              So vergingen die beiden für den Spieletag eingeplanten Unterrichtsstunden wie im Fluge und für manche Kinder kam das Ende zu früh. 

            • Adventsfeier an unserer Schule

            • In der Adventszeit feiern wir montags gemeinsam in der Aula. Die vierten Klassen läuteten am 2.12. den Advent ein: N. erklärte die Bedeutung des Advents in der Weihnachtszeit. Maja entzündete die erste Kerze am Adventskranz. Dann sprachen die vierten Klassen im Chor das Gedicht „Knecht Ruprecht“ von Theodor Storm. Die Weihnachtslieder „Was soll das bedeuten?“ und „Macht hoch die Tür“ folgten. Dank der großzügigen Spende des Fördervereins spielten die Schüler gemeinsam auf den Glockenspielen „Morgen kommt der Weihnachtsmann“.

            • Lust zu Knobeln? Känguru- Adventskalender

            • Vom 1. bis 24. Dezember erwartet die Kinder der Klassenstufen 2,3 und 4 jeden Tag eine spannende und weihnachtliche Aufgabe. Zum Knobeln, Kombinieren und Kopfzerbrechen. Zu jeder Aufgabe werden vier Antwortmöglichkeiten angeboten, von denen jeweils eine richtig ist.

              Der Mathe-Adventskalender motiviert die Kinder und bietet einen spielerischen Zugang zur Mathematik.

              Wir wünschen viel Spaß beim vorweihnachtlichen Knobeln.  

              I.Reglewska

            • Kung Fu im Sportunterricht der Grundschule

            • Vergangenen Freitag ging es in der Appenbergsporthalle lautstark zur Sache. Die beiden Kung Fu Trainer Herr Erdogan und Herr Hofmann von der Kung Fu Akademie Leonberg kamen in den Sportunterricht der zweiten Klasse.

              Die 18 Jungen und 6 Mädchen zeigten großen Respekt vor den Trainern der asiatischen Kampfkunst. Nach einem anstrengenden Aufwärmtraining mit Liegestützen und sit ups wurden die Kinder zuerst darüber aufgeklärt, wie sie sich vor der Aufdringlichkeit fremder Männer schützen können. Dabei ist ein fester Stand mit einer demonstrativen Abwehrhaltung der Arme sehr wichtig. Gleichzeitig lernten die Schüler mit fester und lauter Stimme zu sagen: „Kommen Sie mir bitte nicht zu nahe!“

              Falls dies aber alles nichts nützt ist es gut, wenn sich Kinder im Notfall auch verteidigen können. So durften sie nacheinander mit voller Kraft auf sogenannte Pratzen boxen, die Trainer angreifen und mit einem Fußtritt gegen die Pratze kicken.

              Zwischen diesen Übungen mussten verschiedene Koordinations- und Kraftübungen absolviert werden, um den ganzen Körper zu trainieren. Die beiden sympathischen Trainer haben versprochen, auch die anderen Grundschulklassen im Sportunterricht zu besuchen.

              S. Henrich

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