• Aktuelles

            • Rückkehr zum Regelbetrieb an Grundschulen

            • Es stehen neue Informationen des Kultusministerium zur Rückkehr zum Regelbetrieb an Grundschulen im Menüpunkt "Corona-Info" zur Verfügung (u.a. Hygienehinweise, etc.).

            • Wer oder was sind überhaupt die Buchele?

            • Wer oder was sind überhaupt die Buchele?

              Die Buchele – die Buchele sind die Früchte von dem Baum, der allgemein als die Buche bekannt ist. Groß und gerade steht er im Wald rum, hat eine recht glatte Rinde und sein Holz eignet sich sehr gut für das Schreinern von Tischen und Stühlen und sonstigen Möbeln.

              Die Buchele kannst Du essen wie Nüsse, Du kannst Öl aus ihnen pressen und sogar Kaffee kannst Du aus ihnen kochen!

              Übrigens – wenn Du zum Beispiel mit einem Hamburger oder einem Münchner oder einem Kölner von den Buchele sprichst – dann wundere Dich nicht, wenn der Dich völlig verdutzt anguckt und so überhaupt gar nicht zu verstehen scheint, wovon gerade die Rede ist: Buchele – so heißen die kleinen Dinger nur bei uns – im übrigen Deutschland kommst Du vielleicht mit dem Begriff Buchecker weiter...

              Soweit so gut...aber das ist ja noch lang noch nicht alles – in Mönsheim jedenfalls noch nicht: da gibt es Buchele, wenn man was Besonderes geschafft hat, Sportturniere werden im Namen der Buchele ausgetragen und alle Welt weiß, dass Du, sofern Du ein Mönsheimer Bürger bist, noch den zusätzlichen Namen Buchele trägst – als ganz besondere Auszeichnung sozusagen.

              Was Wunder, dass es nun auch noch einen ganzen Buchele-Pfad gibt...

              Und dennoch – es bleibt die Frage, warum es sich so verhält – das mit den Buchele – hier in Mönsheim...

              Um hier ein bisschen Licht ins Dunkle zu bringen, müssen wir ein Stück weit in die Vergangenheit schauen, in die Zeit, als wir Menschen noch viel mehr selber machen mussten, weil es noch lange nicht alles im Laden zu kaufen oder einfach zu bestellen gab – zumindest nicht in Dörfern wie Mönsheim. Wollte man einen warmen Pulli haben, war es gut, wenn man selbst ein Schaf hatte oder doch zumindest jemanden kannte, der einem Wolle zum Verspinnen und Verstricken geben konnte. Gemüse und Kartoffeln baute man am besten gleich selber an und wenn man die dann kochen wollte, brauchte man Holz, um ein Feuer machen zu können, weil Strom aus der Steckdose – den gab es ja noch nicht...

              Und wenn wir nun schon an Holz denken, dann sind wir auch schon bei den Bäumen angelangt – und damit ist der Weg zur Buche nicht mehr weit...

              Ähm – was das mit Mönsheim zu tun hat? Stimmt – da hab ich doch glatt ein bisschen den Faden verloren… Also: vielleicht, weil die Mönsheimer die Buchen schon immer toll fanden, und deshalb immer wieder welche angepflanzt haben, vielleicht aber auch, weil auf Mönsheimer Boden die Buchen so gut wachsen, vielleicht auch wegen beidem – jedenfalls gibt es hier besonders viele von diesen tollen Bäumen, und diesem Umstand zu Ehren dürfen die Mönsheimer sich „Buchele“ nennen! Eigentlich ganz einfach...

              Aber nicht nur uns Menschen sind die Bäume sehr wichtig. Eichhörnchen oder Igel zum Beispiel finden die Bucheckern auch ganz prima – wahrscheinlich weniger zum Kaffeekochen, aber doch ganz bestimmt zum Füllen ihrer Vorratskammern... Und mit Sicherheit macht es vielen Vögeln riesigen Spaß, sich ein tolles Nest ganz oben in der Krone einer mächtigen Buche zu bauen.  Ameisen klettern vielleicht besonders gern auf einer Buche herum, weil deren Rinde so schön glatt und damit der Weg nicht so anstrengend ist, wie auf der schrulligen Eiche zum Beispiel und so weiter und so weiter.

              Naja – und dann sind da natürlich auch noch diese ganzen Zwerge und Elfen, die sich je nach Art und Stammeszugehörigkeit mal besonders gern in Erdhöhlen oder in alten Steinbrüchen aufhalten oder aber in Hecken oder um Bäume herum tummeln...

              Das letztere - das sind die Baumelfen.

              Hast Du zum Beispiel schon mal von den Lindlingen gehört? Oben auf dem Tobel etwa – bei den vier großen Linden – da dürfte die Chance nicht so ganz schlecht stehen, mal einem Angehörigen diesen Volkes zu begegnen. Von Nutzen ist da, dass Lindlinge auch nicht ganz so scheu sind, wie die anderen Elfen – zumal die auf dem Tobel nicht: die sind nämlich ganz besonders begeistert von den Mönsheimer Kindern und ihren Eltern – aber das ist eine andere Geschichte...

              Neben den Lindlingen gibt es noch die Ebereschenelfen, oder die Birklinge, das Volk der Eichelin oder das der Hasler und so weiter und so fort, und dann gibt es natürlich noch – Du ahnst es sicher schon.... genau – dann gibt es noch die Buchele. Eben die Elfen, die sich die Buche zu ihrem Stammsitz auserkoren haben und daher auch bevorzugt in Buchenwäldern zu finden sind. Wobei – soviel wisst Ihr ja schon: Elfen sind ziemlich scheu – man könnte es durchaus schon misstrauisch bezeichnen – und lassen sich schon aus diesem Grund eher weniger leicht finden.  Aber immerhin sind die Mönsheimer und die  Buchele ja sowas wie Namensvettern – also fast schon verwandt miteinander – dem Namen nach – und da man sich in verwandtschaftlichen Kreisen doch manchmal zu treffen pflegt – wer weiß - wer weiß...

              Sollte Dir dies also jemals passieren, dann wäre es natürlich gut, Du wüsstest wie ein solcher Buchelf aussieht... Nun – bei allem, was man weiß von Elfen und ihren die Mode betreffenden Gepflogenheiten, so sind sie – im Alltag zumindest – äußerst praktisch angezogen: Hose und Wams oder Kittel in allen nur erdenklichen Farben und Mustern, worin sie sich zu uns gar nicht so sehr unterscheiden... Da gibt es jene Buchele, die sich gerne eher schrill kleiden – in bunten Farbe und gewagten Kombinationen, es gibt aber auch jene, die sich an erdige Farben halten, ganz einfach, um nicht so sehr auf zu fallen. Ein kluger Schachzug meiner Meinung nach, da diese Buchele sich auch nicht ganz so sehr viel Mühe geben müssen in ihren Anstrengungen, nicht von uns Menschen gesehen zu werden: ein braunes Buchele auf einem braunen Maulwurfhügel – das siehst Du genauso wenig wie ein grünes Buchele, welches sich hinter ein Buchenblatt duckt. Da müssen die mit den rosafarbenen Kitteln oder roten Hosen schon eher aufpassen, um von Deinen aufmerksamen Blicken nicht entdeckt zu werden.

              Aber ich schweife ab: wir waren bei Kittel und Hose stehen geblieben. An den Füßen haben sie häufig Holzschuhe aus – Buchenholz natürlich. Dann haben sie oft noch einen Gürtel, an welchem sie allerlei Dinge befestigen können, die in einem Buchele-Alltag von Nutzen sind. Soweit also die handelsübliche Grundausrüstung eines Elfen im Allgemeinen. Was nun das Buchele von anderen Elfen unterscheidet ist – kannst Du's erahnen? Der Hut: Dieser ist nämlich – sozusagen als Stammesabzeichen – in aller Regel in Brauntönen gehalten und hat die Form einer aufgesprungenen Buchecker-Hülle: Oben spitz zusammen laufend mit weit auseinander spreizenden Flügeln, die sowohl vor Regen als auch von Sonne schützen. Auf diese Hüte sind unsere Buchele ganz besonders stolz – so mancher Hut wird über Jahrhunderte hinweg wie ein Familienschatz gehütet, und bisweilen heißt es, dass der, der einen solch alten Hut auf hat, sogar zaubern kann.

              So – nun weißt Du schon eine ganze Menge über die Buchele – zumindest über ihr Aussehen. Halte einfach die Augen offen wenn Du Dich das nächste Mal im Büchle,  auf'm Tobel oder in der Kalten Küche zum Beispiel rum treibst. Vielleicht lässt sich ja mal ein  Buchele von Dir entdecken und  - und vielleicht vielleicht hat es dann auch die Lust oder den Mut, mit Dir ein bisschen zu plaudern...

            • Schulleiterbrief vor Ostern

            • Liebe Eltern,

              die Schulen sind seit drei Wochen geschlossen und es kommt mir schon sehr lange vor. Eine Schülerin schrieb in einem Brief an mich: „Hoffentlich haben wir bald wieder Schule.“ – Diese Hoffnung teile ich auch, denn ein Schulhaus, so wie ich es gerade vorfinde, so ganz ohne Kinder, ist ein wahrlich trauriger Ort: Es fehlt das Kinderlachen, der Frohsinn, die Ausgelassenheit, das Toben, auch die Lautstärke!

              Weiter schreibt die Schülerin: „Ich mache brav meine Aufgaben.“ Darüber habe ich mich natürlich sehr gefreut. Und es geht ein großes Dankeschön an Sie liebe Eltern, die in dieser Zeit die Kinder zu Hause zum Lernen anhalten. - Und dennoch fehlt den Kindern die Schule als Ort des Miteinanders und der Begegnung, die Lernen erst ermöglicht und die Freude stiftet. Ein Nebeneffekt der Schulschließung mag vielleicht auch sein, dass unsere Kinder die Schule wieder neu schätzen lernen. Die Pflicht und Selbstverständlichkeit zur Schule gehen zu dürfen, erfährt von Kindern und Eltern eine neue Wertschätzung.

              Bei alledem dürfen wir natürlich den Grund für die Schulschließung nicht außer Acht lassen. Wir erleben eine schlimme Zeit, in der die Ansteckung durch das Corona-Virus droht, Menschen Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes haben und Existenzängste wegen der wirtschaftlichen Situation im Land entstehen. 

              Sollten Sie in den Osterferien eine Notfallbetreuung für Ihr Kind benötigen, so können Sie mich auf dem Schulhandy unter der Telefonnummer  0151-67540042 erreichen.

              Zum Schulstart nach den Osterferien hat das Kultusministerium noch keine Aussage getroffen. Spätestens in den Osterferien soll es hierzu Vorgaben und Informationen geben. Diese Infos gehen dann zeitnah an Sie über Ihre Elternvertreter raus. Aufgrund der dynamischen Lageentwicklung aktualisiert und erweitert das Kultusministerium seine Hinweise regelmäßig. Diese finden Sie unter www.km-bw.de

              Sie haben jetzt als Eltern keine leichte Aufgabe vor sich, in den nächsten Wochen ihre Kinder in den Ferien zu betreuen und dabei Ostern zu feiern.

              Ostern wird dennoch im Kreise der Familie schön! Genießen Sie die kommenden sonnigen und warmen Frühlingstage bei einem längeren Spaziergang in der Natur! Freuen Sie sich über die blühenden Blumen und die sich belaubenden Bäume! Sammeln Sie in dieser Zeit Kraft aus Gesprächen mit Ihren Lieben, Kochen und Backen, Dekorieren, Lesen, Musik hören oder Musizieren u.a.

              Ich wünsche Ihnen allen das Beste und bleiben Sie bitte gesund!

              Frohe Ostern!


              Mit freundlichen Grüßen

              Christina Lemke

              Rektorin



              Ostergruß 2020

              Dem Gruß von Frau Lemke schließen wir uns als Religionslehrerin und -lehrer gerne an. In diesen besonderen Zeiten gerät es fast aus dem Blick, dass jetzt ja eigentlich Ferien sind, und zwar die Osterferien. Im Reliunterricht sprechen wir über die Unterrichtsthemen hinaus auch mit den Kindern über das, was Menschen Angst macht und was ihnen Hoffnung gibt.

              Beim Osterfest steht Jesus von Nazareth im Blickpunkt, sein Leidensweg, sein Tod am Kreuz und wie am Ostermorgen das Grab leer war und er von Gott zu neuem Leben auferweckt wurde. So wird es in der Bibel berichtet.

              Jesus musste vieles ertragen und aushalten. Er wehrte sich dagegen und verzweifelte fast am Dasein. Und trotzdem fand er Kraft und Stärke, diese Situation durch zu halten. Er wusste, dass er sich auf Gott, den Vater im Himmel verlassen kann. Die Auferstehung – also das neue Leben – würde kommen und alles, was jetzt gerade so schwer drückt, würde verschwinden. In diesem Glauben konnte er auch durch schwierige Zeiten gehen. Nur eine alte Geschichte? Für Christen ist es der Grund aller Hoffnung.

              Trotz der momentanen Einschränkungen in unserem täglichen Leben gibt es im Moment so viele Hoffnungszeichen, Hilfsangebote und ein Aneinander-Denken. Wir spüren, dass Menschen füreinander da sind und niemand diese Tage allein überstehen muss. Im Gegenteil: Wenn alle an einem Strang ziehen, werden wir das Virus in den Griff bekommen. Diese  „Miteinander“-Einstellung spüren schon ganz viele Menschen. Wenn alle zusammenstehen, werden wir diese „Durststrecke“ überwinden.

              Möge Ihnen das Osterfest, auch wenn es nur eingeschränkt und in kleinem Rahmen gefeiert werden kann, zum Hoffnungszeichen werden. Bis wir uns in hoffentlich bald wieder gewohnter Umgebung sehen werden.

              E. Martin und D. Haffner

            • Besuch in der Mönsheimer Mühle

            • Einen Einblick in die Arbeit eines Müllers hat die Klasse 3 der Appenberggrundschule erhalten – sie waren zu Besuch in der Mönsheimer Mühle.

              Aufgeteilt in zwei Gruppen bekamen die Kinder gezeigt, wie Korn zu Mehl verarbeitet wird. Zu Beginn wurden verschiedene Körner gezeigt, denen die richtigen Namen zugeordnet werden mussten. Anschließend begann die Führung durch die Mühle. Beeindruckend waren die ganzen Maschinen die das Korn durchläuft, um zu Mehl zu werden. Die Maschinen wurden jedoch nicht nur von außen betrachtet. Immerwieder wurden kleine Proben aus den Maschinen geholt, um zu sehen, welche Größe und Form das Korn gerade hat.

              Die Kinder bekamen auch einen Einblick in das mühleneigene Versuchslabor. Bevor es wieder zurück an die Schule ging, gab es noch eine kleine Abfrage, ob die Kinder auch gut aufgepasst haben. Die Kinder konnten alle Fragen beantworten und bekamen als Belohnung etwas aus dem Mühenladen zu Naschen.

              Ein großer Dank geht an die Familie Decker und Mönch der Mönsheimer Mühle.  

            • Schulseelsorge-Chat

            • Die Evangelische Landeskirche hat in Zusammenarbeit mit dem Pädagogisch-Theologischen Zentrum zum 1. April 2020 einen Schulseelsorge-Chat eingerichtet, der montags bis freitags von 9-17 Uhr mit ausgebildeten Schulseelsorgerinnen und Schulseelsorgern besetzt sein wird. Die entsprechenden Bestimmungen des Seelsorgegeheimnisses sind dabei gewahrt.

              Der Chat ist online erreichbar über die Links: https://www.kirche-und-religionsunterricht.de  sowie https://www.ptz-rpi.de/

            • Nummern gegen Kummer

            • Nummer gegen Kummer e.V. bietet bundesweit kostenlose und anonyme Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern.

              Kinder- und Jugendtelefon:

              116 111 (Mo-Sa 14-20 Uhr)

              Elterntelefon:

              0800 – 111 0 550 (Mo-Fr 9-11 sowie Di+Do 17-19 Uhr)

            • Beratungsstellen für Familien

            • Aufgrund der sehr eingeschränkten Möglichkeiten, sich außerhalb der eigenen Wohnung zu betätigen, kann es zu Stress-Situationen in Familien kommen. Hilfe und Beratung sind bei folgenden Stellen zu finden.

              Schulsozialarbeit

              Frau Silke Wuff

              Tel.: 0176-56717127

              E-Mail: sozialpaedagogik@appenbergschule.de 

              Mehr Kontaktinformationen der Appenberggrundschule

              Schulpsychologische Beratungsstelle

              Maximilianstr.46

              75172 Pforzheim

              Tel.: 07231/6057- 311

              E-Mail: poststelle.spbs-pf@zsl-rs-ka.kv.bwl

              Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und deren Familien

              Melanchthonhaus

              Baumgäßchen 3

              75172 Pforzheim

              Tel.: 07231 28170-0

              Internet: https://beratung-pf.de/

            • Arbeitshefte Mathe zum Download

            • Arbeitshefte Mathematik für alle Klassenstufen wie im Elternbrief angekündigt, sind unter Mathe mit Mieze Mia zum Download und Ausdruck zu finden.

              Außerdem werden Selbstlernhefte für Mathematik bestellt und an alle Klassenstufen per Post verteilt. 

            • Selbstlernhefte Deutsch Klassenstufen 2 - 4

            • Die kurzfristig beschafften Selbstlernhefte Deutsch für die Klassenstufen liegen zur Abholung in der Aula bereit.

            • Erweiterung Downloadbereich mit Informationen zum Corona-Virus

            • Im Downloadbereich finden Sie die aktuellen Informationsschreiben zum Umgang mit dem Corona-Virus, die Einstufung der Risikogebiete sowie eine aktuelle Übersicht der Gesundheitsämter.

              Alle Informationen sind auch auf den Seiten des Kultusministeriums verfügbar. Natürlich werden alle Schreiben auch per Ranzenpost verteilt.

              --> Downloadbereich mit Informationen zum Corona-Virus

            • Terminabsage "Informationstermin Offene Bürgerschule"

            • In den letzten Tagen hat die Schule die aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2) sehr genau beobachtet. Es ist unsere oberste Priorität, mit dieser Situation verantwortungsvoll umzugehen.

              Unter Berücksichtigung der aktuellen Entwicklungen und der Empfehlungen des Kultusministeriums für die Schulverwaltung haben wir entschieden, dass die Infoveranstaltung zur Offenen Bürgerschule am 23.03.2020 nicht stattfindet.

              Die Veranstaltung wird auf einen späteren Termin verschoben. Mit der Verschiebung reagieren wir vorsorglich auf die Ausbreitung des Coronavirus und möchten präventiv einen Beitrag leisten, das Ansteckungs-Risiko zu reduzieren.

              Wir bitten alle Bürgerinnen und Bürger um Verständnis. Sobald für die Veranstaltungen ein neuer Termin gefunden wurde, teilen wir Ihnen diesen mit.

              Mit freundlichen Grüßen

              Christina Lemke
              Rektorin Appenbergschule Grundschule

            • Schule früher und heute - Großelterntag

            • „Das war mein schönster Schultag“, bemerkte ein Mädchen, dessen Großeltern leider nicht kommen konnten, im Abschlusskreis am vergangenen Freitag. 18 Omas und Opas waren an diesem Tag in der zweiten Klasse zu Besuch. Dieses Ereignis stellte den krönenden Abschluss des Projektes „unsere Familie und das Schulleben früher“ im Sachunterricht dar.

              Bereits vor einigen Wochen fanden die Großeltern von ihren Enkelkindern aus der zweiten Klasse einen selbst geschriebenen Brief in ihrem Briefkasten, in welchem sie zu einem „Großelterntag“ in die Schule eingeladen wurden. Das ließen sich viele nicht zweimal sagen und reisten sogar aus Dresden oder Berlin an, um ihr Enkelkind im Unterricht zu besuchen.

              Pünktlich um 9.45 Uhr versammelte sich eine Schar älterer Damen und Herren im Pausenhof der Appenbergschule. Dort wurden sie von den Schülern und der Klassenlehrerin Frau Henrich in Empfang genommen und ins Klassenzimmer begleitet. Die Schüler führten ihre Omas und Opas zu ihren Tischen und nahmen selbst vor der Tafel Platz.

              Mit dem täglichen Begrüßungsritual startete die Klasse mit ihrem vorbereiteten Programm. Einzelne Schüler präsentierten die Regeln und Unterrichtsabläufe im Klassenzimmer, so dass die ältere Generation einen guten Einblick in das heutige Schulleben gewinnen konnte. Bei den Liedbeiträgen wurde kräftig mitgeklatscht und der Refrain schnell mitgesungen. Die Begeisterung der älteren Herrschaften stand ihnen deutlich ins Gesicht geschrieben und wurde mit viel Applaus kundgetan.

              Zur Belohnung durften sich die 23 Schülerinnen und Schüler schließlich über das umfangreiche Buffet hermachen. Dabei vergaßen sie auch nicht, ihre Großeltern mit Kaffee und Kuchen oder herzhaftem Gebäck zu versorgen. So entstand schnell eine gemütliche Stimmung im Klassenzimmer. Die Omas und Opas durften nun auch der jungen Generation ihr mitgebrachtes Schulmaterial von früher zeigen und begeisterten sie mit alten Fotos, auf denen sie selbst in der Grundschule zu sehen waren. Das Interesse der Schüler am Schulleben früher war deutlich sichtbar. Schließlich hatten sie vor dem Großelterntag mit ihrer Lehrerin einen Film gesehen, in dem der Unterricht vor 100 Jahren nachgespielt wurde. Die teilweise grausamen Rituale haben die Kinder nachhaltig beeindruckt. Somit hatten sie auch jede Menge Fragen an die Großeltern und wollten ganz genau wissen, was diese früher in der Schule erlebt haben. Diese erzählten gerne ihre persönlichen Geschichten, welche die Kinder fasziniert anhörten.

              Als der Großelterntag dann eigentlich zu Ende war, wollte sich keiner so richtig trennen und so lud Frau Henrich die Gäste ein, noch eine Weile zu bleiben und dem wöchentlichen Klassenrat beizuwohnen. So konnten sie noch einen Einblick in die Art der Streitschlichtung mit der Giraffensprache bekommen und erfuhren, was die Schüler in der Woche alles gelernt hatten.

              Schließlich musste man sich dann doch schweren Herzens voneinander verabschieden und alle waren sich einig, dass dieser Vormittag ein unvergessliches Ereignis war.

            • Wir schneiden Bäume und binden Büschele

            • Die Klasse 3 hat sich am 19.Februar 2020 erneut zur Streuobstwiese aufgemacht, um einen weiteren Teil des Streuobstwiesenprojekts durchzuführen.

              Dieses Mal halfen die Kinder Frau Hagenlocher und ihrem Mann mit Werkzeugen beim Schneiden der Bäume. Zudem durften die Kinder mit Astschere und Säge kleinere Äste auf eine einheitliche Länge bringen und anschließend zu Büschele zusammenbinden. Dafür nutzten sie einen Büschelebinder, dessen Funktion den Kindern zuvor erklärt wurde. Als das erste große Büschele gebunden war, machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung und wir mussten bei Regen den Rückweg zur Schule antreten.  

              A. Spitz

            • Volleyballtraining – ,,AOK Grundschulaktionstage‘‘

            • Im Januar und Februar hatten alle Viertklässler  die Möglichkeit im Rahmen der  AOK – Grundschulaktionstage das Volleyballspiel näher kennenzulernen.

              Edwin Unterweger war als Trainer dabei und vermittelte die Grundtechniken. Nach einer kleinen Aufwärmphase ging es los mit Werfen, Fangen und Einüben der richtigen Hand- und Körperhaltung.  

              Die Kinder lernten anschließend die Grundregeln und durften erste Erfahrungen im Pritschen und Baggern sammeln.

              Man konnte nur staunen, wie schnell die Schülerinnen und Schüler die Grundtechniken anwendeten, wie gut ihr Gefühl für den Ball ist und wie sie die Spielidee umsetzen konnten. Die Stunden vergingen viel zu schnell, alle hätten gerne noch weitergespielt.

              Herr Unterweger verstand es hervorragend die Schüler zu motivieren und für das Volleyballspielen zu begeistern. Es hat allen viel Spaß gemacht.

              Am Ende war für viele Kinder klar, Volleyball ist ein schöner Sport, der auch im Grundschulalter gespielt werden kann.

              Ein herzliches Dankeschön an Herrn Unterweger  für das tolle Training.

              Wer gerne noch weiter Volleyball spielen möchte, kann freitags von 18.00 bis 19.15 Uhr ins Training in die Appenbergsporthalle kommen.

              I.Reglewska

            • Ein Winter ohne Schnee?

            • Da der Winter in diesem Jahr leider wenig Schnee zu bieten hatte, holten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4 den Schnee künstlerisch ins Schulhaus. Dabei entstanden diese schönen Schneemänner.

              H. Scherle-Nett

            • Appenbergschule Grundschule Mönsheim - Eine Schule im Netzwerk Offener Bürgerschulen

            •  

              „Um ein Kind aufzuziehen, braucht es ein ganzes Dorf.“

              Liebe Bürgerinnen und Bürger,

              wir laden Sie recht herzlich zur Infoveranstaltung zum Thema „Appenbergschule Grundschule Mönsheim - Offene Bürgerschule“ am Montag, 23. März 2020, 18 Uhr ins Rathaus, Sitzungssaal ein.

              Herr Prof. Dr. Weingardt wird auch anwesend sein und Ihre Fragen beantworten. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

              Gez. Thomas Fritsch, Bürgermeister und Christina Lemke, Rektorin

            • Streuobstwiesenprojekt der Klasse 3

            • Die dritte Klasse führt gemeinsam mit der Streuobstpädagogin Frau Hagenlocher ein Streuobstwiesenprojekt durch. Dieses zieht sich über das ganze dritte Schuljahr und darüber hinaus. In einer ersten Kennenlernstunde erfuhren die Kinder, was Streuobstwiesen sind und woher dieses Wort überhaupt stammt. Die Schüler konnten viel eigenes Wissen einbringen. Gemeinsam wurde anschließend abgestimmt, welche Baumsorte die Kinder gerne selbst pflanzen möchten. Die Entscheidung fiel eindeutig auf einen Birnenbaum. So wurde Ende November das „Stuttgarter Geißhirtle“ geliefert und war bereit, von den Kindern gepflanzt zu werden. Gewappnet mit warmer Kleidung und Werkzeugen ging es los in Richtung Wiese neben der Sporthalle, wo der Baum mit viel Arbeitseinsatz und Kraft gesetzt wurde.

              Am 22.01.2020 zog die 3. Klasse bei kalten Temperaturen los zu einer nahegelegenen Streuobstwiese. Dort wurde die Wiese mit Seil, Metermaß und dem eigenen Körper vermessen. Auch der Naturschutz kam nicht zu kurz und so wurde von den Kindern eine ganze Tüte mit Müll eingesammelt. Mit Freude erwarten die Kinder bereits die nächste Aktion, die im Rahmen des Streuobstwiesenprojekts durchgeführt wird. Einen herzlichen Dank geht an Frau Hagenlocher, die den Kindern viel Wissen und Begeisterung mitgibt.

              A.-S. Spitz

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      • Johannes Hecker-Fritz hausmeister@appenbergschule.de Tel: 07044 914682 Mobil 0176 96996532
      • Frau Brink, Frau Britsch, Frau Nestele Mobil 0176 78774890
      • Silke Wuff sozialpaedagogik@appenbergschule.de Mobil 0176 56717127 Tel.: 07044-9178776
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