• Aktuelles

          • Autorlesung - Ernst Greilich in der Grundschule
            • Autorlesung - Ernst Greilich in der Grundschule

            • Im Rahmen des Leseprojektes der dritten Klasse lud die Klassenlehrerin am Freitag, den 2.10. den Mönsheimer Autor Herrn Greilich in den Unterricht ein. 

              Der Schriftsteller, der sich sehr für die thailändische Kultur interessiert, begrüßte zuallererst die Lehrerin und schließlich die Schülerinnen und Schüler in thailändischer Sprache.
              Sehr aufmerksam lauschten nun alle Drittklässler den Erzählungen aus Greilichs thailändischem Märchen über die Prinzessin Rassamie. Diese wurde von Piraten geraubt und an einen alten Mandarin verkauft. Passend dazu hängte Herr Greilich bunte Bilder an die Tafel. Ein Schüler durfte außerdem aus dem wunderschönen Märchenbuch einen Abschnitt vorlesen. 

              Bereits vor seinem Vortrag, stellte der Autor eine ganze Menge fremdländischer Andenken und Kinderschmuck auf einem Tisch auf. Zur großen Freude der Kinder, durften sie sich am Ende des Schultages jeder etwas davon aussuchen.

              Ganz herzlichen Dank an Herrn Greilich für den Besuch in der dritten Klasse und die vielen fremdländischen Eindrücke, welche die Kinder gewonnen haben.

              S. Henrich

            • Streuobstwiesenprojekt: Vom Apfel zum Saft

            • Am Mittwoch, den 30.September 2020 machte sich die Klasse 4 auf den Weg zum Äpfel Ernten. Nach kurzer Einweisung durch die Streuobstpädagogin Frau Hagenlocher sammelten viele fleißige Hände zahlreiche Äpfel. Um auch an die Äpfel zu gelangen, die weiter oben in den Bäumen hingen, stellten Frau Hagenlocher und ihr Mann Obstpflücker zur Verfügung. Zum Schluss konnten die Kinder stolz auf insgesamt sechs volle Säcke mit frisch gepflückten Äpfeln blicken.

              Am darauffolgenden Tag wanderte die vierte Klasse nach Wurmberg zur Mosterei Beigel. Dort erwarteten uns bereits Frau und Herr Hagenlocher mit den gesammelten Äpfeln vom Vortag. Interessiert durften die Kinder den Weg vom Apfel zum Apfelsaft verfolgen. Die Äpfel wurden gewogen, gewaschen und gepresst. Am Ende der Produktionskette wurde der frische Apfelsaft in Kartons abgefüllt. Die Kinder freuten sich über insgesamt 110 Liter Apfelsaft, den sie natürlich sofort probieren wollten. Eine kleine Kostprobe gab es daher bereits direkt vor Ort. Die restlichen Apfelsaftkartons werden an die Familien der Kinder verkauft.

              Herzlichen Dank gilt der Familie Beigel sowie der Streuobstpädagogin Frau Hagenlocher und ihrem Mann für die gelungene Umsetzung des Projekts und unserer Schulsozialarbeiterin Frau Wuff mit ihrer Praktikantin Frau Vogelmann, die uns begleiteten.

              A.-S. Spitz

          • Ausflug in die Bücherei nach Wimsheim
            • Ausflug in die Bücherei nach Wimsheim

            • Den letzten warmen Tag der vergangenen Woche nutzte die dritte Klasse der Appenberggrundschule für einen Lerngang. 

              Mit dem Linienbus fuhren die 18 Schülerinnen und Schüler mit ihrer Klassenlehrerin nach Wimsheim zum Rathaus. Dort befindet sich auch die kleine, aber feine Bücherei des Ortes. Die Leiterin Frau Fleck hatte ein schönes Programm für die Schüler aus Mönsheim vorbereitet. Nach einer kurzen Einweisung, wo was zu finden ist, durften sich die Kinder frei bewegen und in allen möglichen Büchern schmökern. Die ganz dicken und großen Bücher, aber auch die Kochbücher haben es ihnen dabei besonders angetan. Wer wollte durfte sich ein Kinderbuch gleich mit nach Hause nehmen.

              Anschließend führte Frau Fleck eine Bücherrallye mit den Schülern durch, bei der die Kinder ein Bild erhielten, zu dessen Thema sie ein Buch finden sollten. Dass bei der Einführung alle gut zugehört hatten, wurde bei diesem Spiel bewiesen.

              Nach einer Vesperpause im Aufenthaltsraum der Bücherei marschierten die Drittklässler im Sonnenschein zurück zur Appenbergschule, wo alle glücklich und zufrieden ankamen.

              S. Henrich

          • Weltkindertag 2020
            • Weltkindertag 2020

            • Dieses Jahr stand der Weltkindertag am 20. September aufgrund der Covid-19-Pandemie unter besonderen Vorzeichen. Die großen Feste in Berlin und Köln sowie in vielen weiteren Städten in Deutschland mussten abgesagt werden. In den vergangenen Monaten hatten Mädchen und Jungen in Deutschland besonders gelitten– Schulen waren monatelang geschlossen, Kinderinteressen wurden vielfach hintenangestellt.

              Wegen der bundesweit geltenden Einschränkungen durch die Corona-Pandemie haben UNICEF Deutschland und das Deutsche Kinderhilfswerk alternative Aktionen zum Weltkindertag ins Leben gerufen.

              Ziel ist es, trotz der abgesagten Feste, Kindern eine Stimme zu geben. Auch wir machen mit! Aktionen zum Weltkindertag 2020 an der Appenbergschule:

              Klasse 1

              Ausgangspunkt für unsere Klasse war die Frage: „Aus welchem Grund seid ihr hier?“ Viele Schülerinnen und Schüler meldeten sich. Eine Schülerin gab selbstbewusst zur Antwort: „Wir haben ein Recht auf Schule!“ Ein anderer Schüler machte deutlich: „Lesen und Schreiben lernen – das ist wichtig!“

              Die Klasse hörte genau zu als die Lehrerin davon berichtet, dass es für Millionen Kinder auf der Welt immer noch ein Traum ist, zur Schule zu gehen und Lesen und Schreiben zu lernen. Es ist - global gesehen - eben nicht selbstverständlich eine wohnortnahe Schule besuchen zu können.

              Allen unseren Schülerinnen und Schülern steht eine gut ausgestattete Schule und ausreichendes Lernmaterial zur Verfügung, das aus den bereit gestellten Mitteln der Gemeinde Mönsheim finanziert wird. Auch die Erstausstattung eines Schülers, für die die Eltern aufkommen, ist beachtlich! (siehe Fotos) Es ist eine Freude, hier zur Schule zu gehen und lernen zu dürfen! - Darin sind sich alle einig.

              C. Lemke

              Kinderrechte in den beiden zweiten Klassen
              Passend zum Weltkindertag beschäftigten sich die beiden zweiten Klassen im Sachunterricht mit dem Thema „Kinderrechte“. Zuerst wurden die sechs wichtigsten und für die Kinder naheliegendsten Kinderrechte an der Tafel gesammelt und besprochen. Anschließend konnten die Kinder diese Rechte in einem Suchbild finden und anmalen.

              Zum Schluss sollten die Zweitklässler jeder für sich festlegen, welche drei Kinderrechte ihnen am wichtigsten sind. Daraus ergab sich bei den beiden Klassen folgende Rangfolge:
              1. Recht auf Bildung
              2. Recht auf Familie
              3. Echt auf Gesundheit

              Das hierfür verwendete Arbeitsblatt stammt aus einem Themenheft von UNICEF: (Link siehe unten) 

              In den nächsten Sachunterrichtsstunden werden sich die beiden Klassen noch genauer mit dem Recht auf Bildung (passend zu dem Ergebnis der Rangfolge) beschäftigen und einen Einblick gewinnen, wie Schule in anderen Ländern aussieht und wie viel manche Kinder für den Schulbesuch auf sich nehmen.

              N. Schaut und H. Nett

              Klasse 3

              Da am 20. September Weltkindertag war, beschäftigte sich die dritte Klasse gleich zu Beginn des Schuljahres mit dem Thema „Kinderrechte“ im Sachunterricht.

              Welche Rechte haben eigentlich Kinder? Dazu sollten die Schülerinnen und Schüler aus vielen möglichen Vorschlägen die zehn offiziellen Kinderrechte der UN-Kinderrechtskommission auswählen. Dass andere Kinder auf dieser Welt viele dieser Rechte nicht in Anspruch nehmen können, haben die Drittklässler aus einigen Erlebnisberichten erfahren. In Gruppenarbeit wurden einzelne Lebenserfahrungen von Kindern aus ärmeren Ländern diskutiert und der Klasse anschließend vorgestellt.

              Im Kunstunterricht durften die Schüler zu diesem Thema gemeinsam einen Regenbogen als Symbol der Hoffnung mit Wasserfarben malen und die zehn wichtigsten Kinderrechte dazu kleben.

              S.Henrich

              Klasse 4

              Anlässlich des Weltkindertages am 20. September beschäftigte sich die Klasse 4 mit dem Thema „Kinder haben Rechte“.

              Zunächst überlegten die Kinder, welche Rechte sie selbst besitzen könnten und was sie bereits über das Thema Kinderrechte wissen. Im nächsten Schritt diskutierten die Viertklässler gemeinsam darüber, ob die Rechte, die sie als Kinder haben, auch tatsächlich in ihrem Alltag umgesetzt werden. Daraus entstand ein spannendes Gespräch darüber, was wirklich zum Leben als Kind gebraucht wird.

              Eine kurze Filmsequenz informierte die Kinder im Anschluss über die Bedeutung des Weltkindertages und seine Entstehung, sowie über die von der UN festgeschriebenen weltweit geltetenden Kinderrechte. Zum Abschluss gestalteten die Schülerinnen und Schüler ein tolles Plakat mit selbstgemalten Bildern zu den Rechten, die in ihren Augen am wichtigsten sind.

              A.-S. Spitz

            • Einschulungsfeier 17. September 2020

            • Das Schuljahr startete mit dem Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen – auch die Einschulungsfeier galt es unter Berücksichtigung der Corona-Verordnung vorzubereiten. Die für die Feier Verantwortlichen aus Schulleitung, Lehrerkollegium, Eltern und Elternvertreter, sowie der Förderverein unserer Schule stellten sich von Anfang an der Herausforderung mit der Frage: Was ist möglich? Wie gestalten wir für die Erstklässler und ihre Eltern diesen besonderen Tag trotz Corona?

              Zunächst reduzierten wir die Gästeliste auf zwei Personen je Schulkind. Auch setzten wir die AHA-Regeln um: Abstand – Hygieneregeln – Alltagsmasken.

              Die Einschulungsfeier selbst richtete sich direkt und speziell an die neuen Erstklässler.

              Frau Lemke sprach als Klassenlehrerin und Rektorin verständnisvoll zu ihren Schülerinnen und Schülern in Bezug auf deren Aufgeregtheit und Unsicherheit. Sie zog diesbezüglich einen Vergleich zu der Geschichte von Annette, der es genauso ging. Es folgte eine Präsentation des Bilderbuches „Der Ernst des Lebens“ von Sabine Jörg und Antje Drescher, Thienemann Verlag Stuttgart.

              Ganz sicher würden die Schülerinnen und Schüler schnell Freunde hier an der Schule finden. Auch die Lehrerinnen und Lehrer werden sich kümmern, wenn es Probleme gäbe; des Weiteren sind auch Frau Eder, Sekretariat, der Hausmeister Herr Hecker und die Schulsozialarbeiterin Frau Wuff für alle Schüler da!
              Gemeinsam mit den Eltern werden alle am Schulleben Beteiligten dafür sorgen, dass es den Schulneulingen an der Appenbergschule gut geht und alle gerne jeden Tag zur Schule kommen.

              Viel Neues erwartet die Erstklässler: Lesen und Schreiben, Rechnen, Sachunterricht, Musik, Kunst, Religionsunterricht und Sport. Die Klassenlehrerin verspricht, dass sie immer für ihre Schüler da sein wird, gerade auch dann, wenn es mit dem Lernen nicht so leicht gehen will.

              Leben, Lernen und auch lachen: das machen wir hier an der Schule. Lachen, da ist das Miteinanderlachen gemeint, denn das ist wichtig. Lachen macht manches zu Lernende, was eben noch so schwierig aussah, leichter. Lachen macht froh und lachen tut gut!

              Da passte dann der Auftritt eines Clowns ins Programm. Er brachte die Kinder zum Lachen und unterhielt auch die Erwachsenen recht kurzweilig.

              Die Schülerinnen und Schüler folgten ihrer Klassenlehrerin in ihre Klassenräume zu einer ersten Unterrichtsstunde, während die Eltern im Elterncafe im Foyer der Festhalle vom Förderverein und Eltern der zweiten Klassen bewirtet wurden. Auf dem Weg ins Schulhaus wurden sie von den Schülern der zweiten, dritten und vierten Klassen erwartet. Sie trugen den Text des Liedes „Ich schenk dir einen Regenbogen“ in Gedichtform vor. Die Schule schenkte allen Erstklässlern eine Regenbogen-Wundertüte.

              Mein Dank geht an alle, die diese Einschulungsfeier so unvergesslich schön gemacht haben: An die Schülerinnen und Schüler, die Lehrkräfte, die Eltern und Elternvertreter, das Schulpersonal. Mein besonderer Dank geht an den Förderverein, aus dessen Mitteln das Honorar für den Clown gestellt wurde und der die Bewirtung einladend und die Dekoration wieder einmal herausragend gestaltet hat. DANKE!

              Herzlich Willkommen heißen wir die Schulanfänger und ihre Eltern in unserer Schulgemeinschaft! Wir wünschen viel Freude und Erfolg beim Lernen.

              C. Lemke, Rektorin

            • Elterninformation für Erstklässler

            • Am 15. September findet der Elternabend für die Erstklässler an der Appenberggrundschule statt. Wer möchte, kann an diesem Abend die "sperrigen" Gegenstände wie z.B. Schuhkarton, Kunstmaterialien, etc. mitbringen. Ganz wichtig ist, dass alle Gegenstände beschriftet sind!

            • Informationen zum Schulstart

            • Zum anstehenden Schulstart sind vom Kultusministerium neue Informationen zum Umgang mit der Corona-Pandemie verteilt worden.

              Alle aktuellen Informationen dazu sind unter dem Menüpunkt Corona-Info verfügbar.

            • Wer oder was sind überhaupt die Buchele?

            • Wer oder was sind überhaupt die Buchele?

              Die Buchele – die Buchele sind die Früchte von dem Baum, der allgemein als die Buche bekannt ist. Groß und gerade steht er im Wald rum, hat eine recht glatte Rinde und sein Holz eignet sich sehr gut für das Schreinern von Tischen und Stühlen und sonstigen Möbeln.

              Die Buchele kannst Du essen wie Nüsse, Du kannst Öl aus ihnen pressen und sogar Kaffee kannst Du aus ihnen kochen!

              Übrigens – wenn Du zum Beispiel mit einem Hamburger oder einem Münchner oder einem Kölner von den Buchele sprichst – dann wundere Dich nicht, wenn der Dich völlig verdutzt anguckt und so überhaupt gar nicht zu verstehen scheint, wovon gerade die Rede ist: Buchele – so heißen die kleinen Dinger nur bei uns – im übrigen Deutschland kommst Du vielleicht mit dem Begriff Buchecker weiter...

              Soweit so gut...aber das ist ja noch lang noch nicht alles – in Mönsheim jedenfalls noch nicht: da gibt es Buchele, wenn man was Besonderes geschafft hat, Sportturniere werden im Namen der Buchele ausgetragen und alle Welt weiß, dass Du, sofern Du ein Mönsheimer Bürger bist, noch den zusätzlichen Namen Buchele trägst – als ganz besondere Auszeichnung sozusagen.

              Was Wunder, dass es nun auch noch einen ganzen Buchele-Pfad gibt...

              Und dennoch – es bleibt die Frage, warum es sich so verhält – das mit den Buchele – hier in Mönsheim...

              Um hier ein bisschen Licht ins Dunkle zu bringen, müssen wir ein Stück weit in die Vergangenheit schauen, in die Zeit, als wir Menschen noch viel mehr selber machen mussten, weil es noch lange nicht alles im Laden zu kaufen oder einfach zu bestellen gab – zumindest nicht in Dörfern wie Mönsheim. Wollte man einen warmen Pulli haben, war es gut, wenn man selbst ein Schaf hatte oder doch zumindest jemanden kannte, der einem Wolle zum Verspinnen und Verstricken geben konnte. Gemüse und Kartoffeln baute man am besten gleich selber an und wenn man die dann kochen wollte, brauchte man Holz, um ein Feuer machen zu können, weil Strom aus der Steckdose – den gab es ja noch nicht...

              Und wenn wir nun schon an Holz denken, dann sind wir auch schon bei den Bäumen angelangt – und damit ist der Weg zur Buche nicht mehr weit...

              Ähm – was das mit Mönsheim zu tun hat? Stimmt – da hab ich doch glatt ein bisschen den Faden verloren… Also: vielleicht, weil die Mönsheimer die Buchen schon immer toll fanden, und deshalb immer wieder welche angepflanzt haben, vielleicht aber auch, weil auf Mönsheimer Boden die Buchen so gut wachsen, vielleicht auch wegen beidem – jedenfalls gibt es hier besonders viele von diesen tollen Bäumen, und diesem Umstand zu Ehren dürfen die Mönsheimer sich „Buchele“ nennen! Eigentlich ganz einfach...

              Aber nicht nur uns Menschen sind die Bäume sehr wichtig. Eichhörnchen oder Igel zum Beispiel finden die Bucheckern auch ganz prima – wahrscheinlich weniger zum Kaffeekochen, aber doch ganz bestimmt zum Füllen ihrer Vorratskammern... Und mit Sicherheit macht es vielen Vögeln riesigen Spaß, sich ein tolles Nest ganz oben in der Krone einer mächtigen Buche zu bauen.  Ameisen klettern vielleicht besonders gern auf einer Buche herum, weil deren Rinde so schön glatt und damit der Weg nicht so anstrengend ist, wie auf der schrulligen Eiche zum Beispiel und so weiter und so weiter.

              Naja – und dann sind da natürlich auch noch diese ganzen Zwerge und Elfen, die sich je nach Art und Stammeszugehörigkeit mal besonders gern in Erdhöhlen oder in alten Steinbrüchen aufhalten oder aber in Hecken oder um Bäume herum tummeln...

              Das letztere - das sind die Baumelfen.

              Hast Du zum Beispiel schon mal von den Lindlingen gehört? Oben auf dem Tobel etwa – bei den vier großen Linden – da dürfte die Chance nicht so ganz schlecht stehen, mal einem Angehörigen diesen Volkes zu begegnen. Von Nutzen ist da, dass Lindlinge auch nicht ganz so scheu sind, wie die anderen Elfen – zumal die auf dem Tobel nicht: die sind nämlich ganz besonders begeistert von den Mönsheimer Kindern und ihren Eltern – aber das ist eine andere Geschichte...

              Neben den Lindlingen gibt es noch die Ebereschenelfen, oder die Birklinge, das Volk der Eichelin oder das der Hasler und so weiter und so fort, und dann gibt es natürlich noch – Du ahnst es sicher schon.... genau – dann gibt es noch die Buchele. Eben die Elfen, die sich die Buche zu ihrem Stammsitz auserkoren haben und daher auch bevorzugt in Buchenwäldern zu finden sind. Wobei – soviel wisst Ihr ja schon: Elfen sind ziemlich scheu – man könnte es durchaus schon misstrauisch bezeichnen – und lassen sich schon aus diesem Grund eher weniger leicht finden.  Aber immerhin sind die Mönsheimer und die  Buchele ja sowas wie Namensvettern – also fast schon verwandt miteinander – dem Namen nach – und da man sich in verwandtschaftlichen Kreisen doch manchmal zu treffen pflegt – wer weiß - wer weiß...

              Sollte Dir dies also jemals passieren, dann wäre es natürlich gut, Du wüsstest wie ein solcher Buchelf aussieht... Nun – bei allem, was man weiß von Elfen und ihren die Mode betreffenden Gepflogenheiten, so sind sie – im Alltag zumindest – äußerst praktisch angezogen: Hose und Wams oder Kittel in allen nur erdenklichen Farben und Mustern, worin sie sich zu uns gar nicht so sehr unterscheiden... Da gibt es jene Buchele, die sich gerne eher schrill kleiden – in bunten Farbe und gewagten Kombinationen, es gibt aber auch jene, die sich an erdige Farben halten, ganz einfach, um nicht so sehr auf zu fallen. Ein kluger Schachzug meiner Meinung nach, da diese Buchele sich auch nicht ganz so sehr viel Mühe geben müssen in ihren Anstrengungen, nicht von uns Menschen gesehen zu werden: ein braunes Buchele auf einem braunen Maulwurfhügel – das siehst Du genauso wenig wie ein grünes Buchele, welches sich hinter ein Buchenblatt duckt. Da müssen die mit den rosafarbenen Kitteln oder roten Hosen schon eher aufpassen, um von Deinen aufmerksamen Blicken nicht entdeckt zu werden.

              Aber ich schweife ab: wir waren bei Kittel und Hose stehen geblieben. An den Füßen haben sie häufig Holzschuhe aus – Buchenholz natürlich. Dann haben sie oft noch einen Gürtel, an welchem sie allerlei Dinge befestigen können, die in einem Buchele-Alltag von Nutzen sind. Soweit also die handelsübliche Grundausrüstung eines Elfen im Allgemeinen. Was nun das Buchele von anderen Elfen unterscheidet ist – kannst Du's erahnen? Der Hut: Dieser ist nämlich – sozusagen als Stammesabzeichen – in aller Regel in Brauntönen gehalten und hat die Form einer aufgesprungenen Buchecker-Hülle: Oben spitz zusammen laufend mit weit auseinander spreizenden Flügeln, die sowohl vor Regen als auch von Sonne schützen. Auf diese Hüte sind unsere Buchele ganz besonders stolz – so mancher Hut wird über Jahrhunderte hinweg wie ein Familienschatz gehütet, und bisweilen heißt es, dass der, der einen solch alten Hut auf hat, sogar zaubern kann.

              So – nun weißt Du schon eine ganze Menge über die Buchele – zumindest über ihr Aussehen. Halte einfach die Augen offen wenn Du Dich das nächste Mal im Büchle,  auf'm Tobel oder in der Kalten Küche zum Beispiel rum treibst. Vielleicht lässt sich ja mal ein  Buchele von Dir entdecken und  - und vielleicht vielleicht hat es dann auch die Lust oder den Mut, mit Dir ein bisschen zu plaudern...

            • Schulleiterbrief vor Ostern

            • Liebe Eltern,

              die Schulen sind seit drei Wochen geschlossen und es kommt mir schon sehr lange vor. Eine Schülerin schrieb in einem Brief an mich: „Hoffentlich haben wir bald wieder Schule.“ – Diese Hoffnung teile ich auch, denn ein Schulhaus, so wie ich es gerade vorfinde, so ganz ohne Kinder, ist ein wahrlich trauriger Ort: Es fehlt das Kinderlachen, der Frohsinn, die Ausgelassenheit, das Toben, auch die Lautstärke!

              Weiter schreibt die Schülerin: „Ich mache brav meine Aufgaben.“ Darüber habe ich mich natürlich sehr gefreut. Und es geht ein großes Dankeschön an Sie liebe Eltern, die in dieser Zeit die Kinder zu Hause zum Lernen anhalten. - Und dennoch fehlt den Kindern die Schule als Ort des Miteinanders und der Begegnung, die Lernen erst ermöglicht und die Freude stiftet. Ein Nebeneffekt der Schulschließung mag vielleicht auch sein, dass unsere Kinder die Schule wieder neu schätzen lernen. Die Pflicht und Selbstverständlichkeit zur Schule gehen zu dürfen, erfährt von Kindern und Eltern eine neue Wertschätzung.

              Bei alledem dürfen wir natürlich den Grund für die Schulschließung nicht außer Acht lassen. Wir erleben eine schlimme Zeit, in der die Ansteckung durch das Corona-Virus droht, Menschen Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes haben und Existenzängste wegen der wirtschaftlichen Situation im Land entstehen. 

              Sollten Sie in den Osterferien eine Notfallbetreuung für Ihr Kind benötigen, so können Sie mich auf dem Schulhandy unter der Telefonnummer  0151-67540042 erreichen.

              Zum Schulstart nach den Osterferien hat das Kultusministerium noch keine Aussage getroffen. Spätestens in den Osterferien soll es hierzu Vorgaben und Informationen geben. Diese Infos gehen dann zeitnah an Sie über Ihre Elternvertreter raus. Aufgrund der dynamischen Lageentwicklung aktualisiert und erweitert das Kultusministerium seine Hinweise regelmäßig. Diese finden Sie unter www.km-bw.de

              Sie haben jetzt als Eltern keine leichte Aufgabe vor sich, in den nächsten Wochen ihre Kinder in den Ferien zu betreuen und dabei Ostern zu feiern.

              Ostern wird dennoch im Kreise der Familie schön! Genießen Sie die kommenden sonnigen und warmen Frühlingstage bei einem längeren Spaziergang in der Natur! Freuen Sie sich über die blühenden Blumen und die sich belaubenden Bäume! Sammeln Sie in dieser Zeit Kraft aus Gesprächen mit Ihren Lieben, Kochen und Backen, Dekorieren, Lesen, Musik hören oder Musizieren u.a.

              Ich wünsche Ihnen allen das Beste und bleiben Sie bitte gesund!

              Frohe Ostern!


              Mit freundlichen Grüßen

              Christina Lemke

              Rektorin



              Ostergruß 2020

              Dem Gruß von Frau Lemke schließen wir uns als Religionslehrerin und -lehrer gerne an. In diesen besonderen Zeiten gerät es fast aus dem Blick, dass jetzt ja eigentlich Ferien sind, und zwar die Osterferien. Im Reliunterricht sprechen wir über die Unterrichtsthemen hinaus auch mit den Kindern über das, was Menschen Angst macht und was ihnen Hoffnung gibt.

              Beim Osterfest steht Jesus von Nazareth im Blickpunkt, sein Leidensweg, sein Tod am Kreuz und wie am Ostermorgen das Grab leer war und er von Gott zu neuem Leben auferweckt wurde. So wird es in der Bibel berichtet.

              Jesus musste vieles ertragen und aushalten. Er wehrte sich dagegen und verzweifelte fast am Dasein. Und trotzdem fand er Kraft und Stärke, diese Situation durch zu halten. Er wusste, dass er sich auf Gott, den Vater im Himmel verlassen kann. Die Auferstehung – also das neue Leben – würde kommen und alles, was jetzt gerade so schwer drückt, würde verschwinden. In diesem Glauben konnte er auch durch schwierige Zeiten gehen. Nur eine alte Geschichte? Für Christen ist es der Grund aller Hoffnung.

              Trotz der momentanen Einschränkungen in unserem täglichen Leben gibt es im Moment so viele Hoffnungszeichen, Hilfsangebote und ein Aneinander-Denken. Wir spüren, dass Menschen füreinander da sind und niemand diese Tage allein überstehen muss. Im Gegenteil: Wenn alle an einem Strang ziehen, werden wir das Virus in den Griff bekommen. Diese  „Miteinander“-Einstellung spüren schon ganz viele Menschen. Wenn alle zusammenstehen, werden wir diese „Durststrecke“ überwinden.

              Möge Ihnen das Osterfest, auch wenn es nur eingeschränkt und in kleinem Rahmen gefeiert werden kann, zum Hoffnungszeichen werden. Bis wir uns in hoffentlich bald wieder gewohnter Umgebung sehen werden.

              E. Martin und D. Haffner

            • Besuch in der Mönsheimer Mühle

            • Einen Einblick in die Arbeit eines Müllers hat die Klasse 3 der Appenberggrundschule erhalten – sie waren zu Besuch in der Mönsheimer Mühle.

              Aufgeteilt in zwei Gruppen bekamen die Kinder gezeigt, wie Korn zu Mehl verarbeitet wird. Zu Beginn wurden verschiedene Körner gezeigt, denen die richtigen Namen zugeordnet werden mussten. Anschließend begann die Führung durch die Mühle. Beeindruckend waren die ganzen Maschinen die das Korn durchläuft, um zu Mehl zu werden. Die Maschinen wurden jedoch nicht nur von außen betrachtet. Immerwieder wurden kleine Proben aus den Maschinen geholt, um zu sehen, welche Größe und Form das Korn gerade hat.

              Die Kinder bekamen auch einen Einblick in das mühleneigene Versuchslabor. Bevor es wieder zurück an die Schule ging, gab es noch eine kleine Abfrage, ob die Kinder auch gut aufgepasst haben. Die Kinder konnten alle Fragen beantworten und bekamen als Belohnung etwas aus dem Mühenladen zu Naschen.

              Ein großer Dank geht an die Familie Decker und Mönch der Mönsheimer Mühle.  

            • Schulseelsorge-Chat

            • Die Evangelische Landeskirche hat in Zusammenarbeit mit dem Pädagogisch-Theologischen Zentrum zum 1. April 2020 einen Schulseelsorge-Chat eingerichtet, der montags bis freitags von 9-17 Uhr mit ausgebildeten Schulseelsorgerinnen und Schulseelsorgern besetzt sein wird. Die entsprechenden Bestimmungen des Seelsorgegeheimnisses sind dabei gewahrt.

              Der Chat ist online erreichbar über die Links: https://www.kirche-und-religionsunterricht.de  sowie https://www.ptz-rpi.de/

            • Nummern gegen Kummer

            • Nummer gegen Kummer e.V. bietet bundesweit kostenlose und anonyme Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern.

              Kinder- und Jugendtelefon:

              116 111 (Mo-Sa 14-20 Uhr)

              Elterntelefon:

              0800 – 111 0 550 (Mo-Fr 9-11 sowie Di+Do 17-19 Uhr)

            • Beratungsstellen für Familien

            • Aufgrund der sehr eingeschränkten Möglichkeiten, sich außerhalb der eigenen Wohnung zu betätigen, kann es zu Stress-Situationen in Familien kommen. Hilfe und Beratung sind bei folgenden Stellen zu finden.

              Schulsozialarbeit

              Frau Silke Wuff

              Tel.: 0176-56717127

              E-Mail: sozialpaedagogik@appenbergschule.de 

              Mehr Kontaktinformationen der Appenberggrundschule

              Schulpsychologische Beratungsstelle

              Maximilianstr.46

              75172 Pforzheim

              Tel.: 07231/6057- 311

              E-Mail: poststelle.spbs-pf@zsl-rs-ka.kv.bwl

              Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und deren Familien

              Melanchthonhaus

              Baumgäßchen 3

              75172 Pforzheim

              Tel.: 07231 28170-0

              Internet: https://beratung-pf.de/

    • Anmelden

    • Kontakt zur Appenbergschule

      • Appenbergschule
      • sekretariat@appenbergschule.de
      • (+49) 7044 5454
      • Bergstraße 18 71297 Mönsheim
      • Frau Gabi Eder sekretariat@appenbergschule.de
      • Frau Christina Lemke rektorat@appenbergschule.de
      • Johannes Hecker-Fritz hausmeister@appenbergschule.de Tel: 07044 914682 Mobil 0176 96996532
      • Frau Brink, Frau Britsch, Frau Nestele Mobil 0176 78774890
      • Silke Wuff sozialpaedagogik@appenbergschule.de Mobil 0176 56717127 Tel.: 07044-9178776