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          • Autorlesung - Ernst Greilich in der Grundschule
            • Autorlesung - Ernst Greilich in der Grundschule

            • Im Rahmen des Leseprojektes der dritten Klasse lud die Klassenlehrerin am Freitag, den 2.10. den Mönsheimer Autor Herrn Greilich in den Unterricht ein. 

              Der Schriftsteller, der sich sehr für die thailändische Kultur interessiert, begrüßte zuallererst die Lehrerin und schließlich die Schülerinnen und Schüler in thailändischer Sprache.
              Sehr aufmerksam lauschten nun alle Drittklässler den Erzählungen aus Greilichs thailändischem Märchen über die Prinzessin Rassamie. Diese wurde von Piraten geraubt und an einen alten Mandarin verkauft. Passend dazu hängte Herr Greilich bunte Bilder an die Tafel. Ein Schüler durfte außerdem aus dem wunderschönen Märchenbuch einen Abschnitt vorlesen. 

              Bereits vor seinem Vortrag, stellte der Autor eine ganze Menge fremdländischer Andenken und Kinderschmuck auf einem Tisch auf. Zur großen Freude der Kinder, durften sie sich am Ende des Schultages jeder etwas davon aussuchen.

              Ganz herzlichen Dank an Herrn Greilich für den Besuch in der dritten Klasse und die vielen fremdländischen Eindrücke, welche die Kinder gewonnen haben.

              S. Henrich

            • Streuobstwiesenprojekt: Vom Apfel zum Saft

            • Am Mittwoch, den 30.September 2020 machte sich die Klasse 4 auf den Weg zum Äpfel Ernten. Nach kurzer Einweisung durch die Streuobstpädagogin Frau Hagenlocher sammelten viele fleißige Hände zahlreiche Äpfel. Um auch an die Äpfel zu gelangen, die weiter oben in den Bäumen hingen, stellten Frau Hagenlocher und ihr Mann Obstpflücker zur Verfügung. Zum Schluss konnten die Kinder stolz auf insgesamt sechs volle Säcke mit frisch gepflückten Äpfeln blicken.

              Am darauffolgenden Tag wanderte die vierte Klasse nach Wurmberg zur Mosterei Beigel. Dort erwarteten uns bereits Frau und Herr Hagenlocher mit den gesammelten Äpfeln vom Vortag. Interessiert durften die Kinder den Weg vom Apfel zum Apfelsaft verfolgen. Die Äpfel wurden gewogen, gewaschen und gepresst. Am Ende der Produktionskette wurde der frische Apfelsaft in Kartons abgefüllt. Die Kinder freuten sich über insgesamt 110 Liter Apfelsaft, den sie natürlich sofort probieren wollten. Eine kleine Kostprobe gab es daher bereits direkt vor Ort. Die restlichen Apfelsaftkartons werden an die Familien der Kinder verkauft.

              Herzlichen Dank gilt der Familie Beigel sowie der Streuobstpädagogin Frau Hagenlocher und ihrem Mann für die gelungene Umsetzung des Projekts und unserer Schulsozialarbeiterin Frau Wuff mit ihrer Praktikantin Frau Vogelmann, die uns begleiteten.

              A.-S. Spitz

          • Ausflug in die Bücherei nach Wimsheim
            • Ausflug in die Bücherei nach Wimsheim

            • Den letzten warmen Tag der vergangenen Woche nutzte die dritte Klasse der Appenberggrundschule für einen Lerngang. 

              Mit dem Linienbus fuhren die 18 Schülerinnen und Schüler mit ihrer Klassenlehrerin nach Wimsheim zum Rathaus. Dort befindet sich auch die kleine, aber feine Bücherei des Ortes. Die Leiterin Frau Fleck hatte ein schönes Programm für die Schüler aus Mönsheim vorbereitet. Nach einer kurzen Einweisung, wo was zu finden ist, durften sich die Kinder frei bewegen und in allen möglichen Büchern schmökern. Die ganz dicken und großen Bücher, aber auch die Kochbücher haben es ihnen dabei besonders angetan. Wer wollte durfte sich ein Kinderbuch gleich mit nach Hause nehmen.

              Anschließend führte Frau Fleck eine Bücherrallye mit den Schülern durch, bei der die Kinder ein Bild erhielten, zu dessen Thema sie ein Buch finden sollten. Dass bei der Einführung alle gut zugehört hatten, wurde bei diesem Spiel bewiesen.

              Nach einer Vesperpause im Aufenthaltsraum der Bücherei marschierten die Drittklässler im Sonnenschein zurück zur Appenbergschule, wo alle glücklich und zufrieden ankamen.

              S. Henrich

          • Weltkindertag 2020
            • Weltkindertag 2020

            • Dieses Jahr stand der Weltkindertag am 20. September aufgrund der Covid-19-Pandemie unter besonderen Vorzeichen. Die großen Feste in Berlin und Köln sowie in vielen weiteren Städten in Deutschland mussten abgesagt werden. In den vergangenen Monaten hatten Mädchen und Jungen in Deutschland besonders gelitten– Schulen waren monatelang geschlossen, Kinderinteressen wurden vielfach hintenangestellt.

              Wegen der bundesweit geltenden Einschränkungen durch die Corona-Pandemie haben UNICEF Deutschland und das Deutsche Kinderhilfswerk alternative Aktionen zum Weltkindertag ins Leben gerufen.

              Ziel ist es, trotz der abgesagten Feste, Kindern eine Stimme zu geben. Auch wir machen mit! Aktionen zum Weltkindertag 2020 an der Appenbergschule:

              Klasse 1

              Ausgangspunkt für unsere Klasse war die Frage: „Aus welchem Grund seid ihr hier?“ Viele Schülerinnen und Schüler meldeten sich. Eine Schülerin gab selbstbewusst zur Antwort: „Wir haben ein Recht auf Schule!“ Ein anderer Schüler machte deutlich: „Lesen und Schreiben lernen – das ist wichtig!“

              Die Klasse hörte genau zu als die Lehrerin davon berichtet, dass es für Millionen Kinder auf der Welt immer noch ein Traum ist, zur Schule zu gehen und Lesen und Schreiben zu lernen. Es ist - global gesehen - eben nicht selbstverständlich eine wohnortnahe Schule besuchen zu können.

              Allen unseren Schülerinnen und Schülern steht eine gut ausgestattete Schule und ausreichendes Lernmaterial zur Verfügung, das aus den bereit gestellten Mitteln der Gemeinde Mönsheim finanziert wird. Auch die Erstausstattung eines Schülers, für die die Eltern aufkommen, ist beachtlich! (siehe Fotos) Es ist eine Freude, hier zur Schule zu gehen und lernen zu dürfen! - Darin sind sich alle einig.

              C. Lemke

              Kinderrechte in den beiden zweiten Klassen
              Passend zum Weltkindertag beschäftigten sich die beiden zweiten Klassen im Sachunterricht mit dem Thema „Kinderrechte“. Zuerst wurden die sechs wichtigsten und für die Kinder naheliegendsten Kinderrechte an der Tafel gesammelt und besprochen. Anschließend konnten die Kinder diese Rechte in einem Suchbild finden und anmalen.

              Zum Schluss sollten die Zweitklässler jeder für sich festlegen, welche drei Kinderrechte ihnen am wichtigsten sind. Daraus ergab sich bei den beiden Klassen folgende Rangfolge:
              1. Recht auf Bildung
              2. Recht auf Familie
              3. Echt auf Gesundheit

              Das hierfür verwendete Arbeitsblatt stammt aus einem Themenheft von UNICEF: (Link siehe unten) 

              In den nächsten Sachunterrichtsstunden werden sich die beiden Klassen noch genauer mit dem Recht auf Bildung (passend zu dem Ergebnis der Rangfolge) beschäftigen und einen Einblick gewinnen, wie Schule in anderen Ländern aussieht und wie viel manche Kinder für den Schulbesuch auf sich nehmen.

              N. Schaut und H. Nett

              Klasse 3

              Da am 20. September Weltkindertag war, beschäftigte sich die dritte Klasse gleich zu Beginn des Schuljahres mit dem Thema „Kinderrechte“ im Sachunterricht.

              Welche Rechte haben eigentlich Kinder? Dazu sollten die Schülerinnen und Schüler aus vielen möglichen Vorschlägen die zehn offiziellen Kinderrechte der UN-Kinderrechtskommission auswählen. Dass andere Kinder auf dieser Welt viele dieser Rechte nicht in Anspruch nehmen können, haben die Drittklässler aus einigen Erlebnisberichten erfahren. In Gruppenarbeit wurden einzelne Lebenserfahrungen von Kindern aus ärmeren Ländern diskutiert und der Klasse anschließend vorgestellt.

              Im Kunstunterricht durften die Schüler zu diesem Thema gemeinsam einen Regenbogen als Symbol der Hoffnung mit Wasserfarben malen und die zehn wichtigsten Kinderrechte dazu kleben.

              S.Henrich

              Klasse 4

              Anlässlich des Weltkindertages am 20. September beschäftigte sich die Klasse 4 mit dem Thema „Kinder haben Rechte“.

              Zunächst überlegten die Kinder, welche Rechte sie selbst besitzen könnten und was sie bereits über das Thema Kinderrechte wissen. Im nächsten Schritt diskutierten die Viertklässler gemeinsam darüber, ob die Rechte, die sie als Kinder haben, auch tatsächlich in ihrem Alltag umgesetzt werden. Daraus entstand ein spannendes Gespräch darüber, was wirklich zum Leben als Kind gebraucht wird.

              Eine kurze Filmsequenz informierte die Kinder im Anschluss über die Bedeutung des Weltkindertages und seine Entstehung, sowie über die von der UN festgeschriebenen weltweit geltetenden Kinderrechte. Zum Abschluss gestalteten die Schülerinnen und Schüler ein tolles Plakat mit selbstgemalten Bildern zu den Rechten, die in ihren Augen am wichtigsten sind.

              A.-S. Spitz

            • Einschulungsfeier 17. September 2020

            • Das Schuljahr startete mit dem Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen – auch die Einschulungsfeier galt es unter Berücksichtigung der Corona-Verordnung vorzubereiten. Die für die Feier Verantwortlichen aus Schulleitung, Lehrerkollegium, Eltern und Elternvertreter, sowie der Förderverein unserer Schule stellten sich von Anfang an der Herausforderung mit der Frage: Was ist möglich? Wie gestalten wir für die Erstklässler und ihre Eltern diesen besonderen Tag trotz Corona?

              Zunächst reduzierten wir die Gästeliste auf zwei Personen je Schulkind. Auch setzten wir die AHA-Regeln um: Abstand – Hygieneregeln – Alltagsmasken.

              Die Einschulungsfeier selbst richtete sich direkt und speziell an die neuen Erstklässler.

              Frau Lemke sprach als Klassenlehrerin und Rektorin verständnisvoll zu ihren Schülerinnen und Schülern in Bezug auf deren Aufgeregtheit und Unsicherheit. Sie zog diesbezüglich einen Vergleich zu der Geschichte von Annette, der es genauso ging. Es folgte eine Präsentation des Bilderbuches „Der Ernst des Lebens“ von Sabine Jörg und Antje Drescher, Thienemann Verlag Stuttgart.

              Ganz sicher würden die Schülerinnen und Schüler schnell Freunde hier an der Schule finden. Auch die Lehrerinnen und Lehrer werden sich kümmern, wenn es Probleme gäbe; des Weiteren sind auch Frau Eder, Sekretariat, der Hausmeister Herr Hecker und die Schulsozialarbeiterin Frau Wuff für alle Schüler da!
              Gemeinsam mit den Eltern werden alle am Schulleben Beteiligten dafür sorgen, dass es den Schulneulingen an der Appenbergschule gut geht und alle gerne jeden Tag zur Schule kommen.

              Viel Neues erwartet die Erstklässler: Lesen und Schreiben, Rechnen, Sachunterricht, Musik, Kunst, Religionsunterricht und Sport. Die Klassenlehrerin verspricht, dass sie immer für ihre Schüler da sein wird, gerade auch dann, wenn es mit dem Lernen nicht so leicht gehen will.

              Leben, Lernen und auch lachen: das machen wir hier an der Schule. Lachen, da ist das Miteinanderlachen gemeint, denn das ist wichtig. Lachen macht manches zu Lernende, was eben noch so schwierig aussah, leichter. Lachen macht froh und lachen tut gut!

              Da passte dann der Auftritt eines Clowns ins Programm. Er brachte die Kinder zum Lachen und unterhielt auch die Erwachsenen recht kurzweilig.

              Die Schülerinnen und Schüler folgten ihrer Klassenlehrerin in ihre Klassenräume zu einer ersten Unterrichtsstunde, während die Eltern im Elterncafe im Foyer der Festhalle vom Förderverein und Eltern der zweiten Klassen bewirtet wurden. Auf dem Weg ins Schulhaus wurden sie von den Schülern der zweiten, dritten und vierten Klassen erwartet. Sie trugen den Text des Liedes „Ich schenk dir einen Regenbogen“ in Gedichtform vor. Die Schule schenkte allen Erstklässlern eine Regenbogen-Wundertüte.

              Mein Dank geht an alle, die diese Einschulungsfeier so unvergesslich schön gemacht haben: An die Schülerinnen und Schüler, die Lehrkräfte, die Eltern und Elternvertreter, das Schulpersonal. Mein besonderer Dank geht an den Förderverein, aus dessen Mitteln das Honorar für den Clown gestellt wurde und der die Bewirtung einladend und die Dekoration wieder einmal herausragend gestaltet hat. DANKE!

              Herzlich Willkommen heißen wir die Schulanfänger und ihre Eltern in unserer Schulgemeinschaft! Wir wünschen viel Freude und Erfolg beim Lernen.

              C. Lemke, Rektorin

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