• Aktuelles

            • Nummern gegen Kummer

            • Nummer gegen Kummer e.V. bietet bundesweit kostenlose und anonyme Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern.

              Kinder- und Jugendtelefon:

              116 111 (Mo-Sa 14-20 Uhr)

              Elterntelefon:

              0800 – 111 0 550 (Mo-Fr 9-11 sowie Di+Do 17-19 Uhr)

            • Beratungsstellen für Familien

            • Aufgrund der sehr eingeschränkten Möglichkeiten, sich außerhalb der eigenen Wohnung zu betätigen, kann es zu Stress-Situationen in Familien kommen. Hilfe und Beratung sind bei folgenden Stellen zu finden.

              Schulsozialarbeit

              Frau Silke Wuff

              Tel.: 0176-56717127

              E-Mail: sozialpaedagogik@appenbergschule.de 

              Mehr Kontaktinformationen der Appenberggrundschule

              Schulpsychologische Beratungsstelle

              Maximilianstr.46

              75172 Pforzheim

              Tel.: 07231/6057- 311

              E-Mail: poststelle.spbs-pf@zsl-rs-ka.kv.bwl

              Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und deren Familien

              Melanchthonhaus

              Baumgäßchen 3

              75172 Pforzheim

              Tel.: 07231 28170-0

              Internet: https://beratung-pf.de/

            • Terminabsage "Informationstermin Offene Bürgerschule"

            • In den letzten Tagen hat die Schule die aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2) sehr genau beobachtet. Es ist unsere oberste Priorität, mit dieser Situation verantwortungsvoll umzugehen.

              Unter Berücksichtigung der aktuellen Entwicklungen und der Empfehlungen des Kultusministeriums für die Schulverwaltung haben wir entschieden, dass die Infoveranstaltung zur Offenen Bürgerschule am 23.03.2020 nicht stattfindet.

              Die Veranstaltung wird auf einen späteren Termin verschoben. Mit der Verschiebung reagieren wir vorsorglich auf die Ausbreitung des Coronavirus und möchten präventiv einen Beitrag leisten, das Ansteckungs-Risiko zu reduzieren.

              Wir bitten alle Bürgerinnen und Bürger um Verständnis. Sobald für die Veranstaltungen ein neuer Termin gefunden wurde, teilen wir Ihnen diesen mit.

              Mit freundlichen Grüßen

              Christina Lemke
              Rektorin Appenbergschule Grundschule

            • Schule früher und heute - Großelterntag

            • „Das war mein schönster Schultag“, bemerkte ein Mädchen, dessen Großeltern leider nicht kommen konnten, im Abschlusskreis am vergangenen Freitag. 18 Omas und Opas waren an diesem Tag in der zweiten Klasse zu Besuch. Dieses Ereignis stellte den krönenden Abschluss des Projektes „unsere Familie und das Schulleben früher“ im Sachunterricht dar.

              Bereits vor einigen Wochen fanden die Großeltern von ihren Enkelkindern aus der zweiten Klasse einen selbst geschriebenen Brief in ihrem Briefkasten, in welchem sie zu einem „Großelterntag“ in die Schule eingeladen wurden. Das ließen sich viele nicht zweimal sagen und reisten sogar aus Dresden oder Berlin an, um ihr Enkelkind im Unterricht zu besuchen.

              Pünktlich um 9.45 Uhr versammelte sich eine Schar älterer Damen und Herren im Pausenhof der Appenbergschule. Dort wurden sie von den Schülern und der Klassenlehrerin Frau Henrich in Empfang genommen und ins Klassenzimmer begleitet. Die Schüler führten ihre Omas und Opas zu ihren Tischen und nahmen selbst vor der Tafel Platz.

              Mit dem täglichen Begrüßungsritual startete die Klasse mit ihrem vorbereiteten Programm. Einzelne Schüler präsentierten die Regeln und Unterrichtsabläufe im Klassenzimmer, so dass die ältere Generation einen guten Einblick in das heutige Schulleben gewinnen konnte. Bei den Liedbeiträgen wurde kräftig mitgeklatscht und der Refrain schnell mitgesungen. Die Begeisterung der älteren Herrschaften stand ihnen deutlich ins Gesicht geschrieben und wurde mit viel Applaus kundgetan.

              Zur Belohnung durften sich die 23 Schülerinnen und Schüler schließlich über das umfangreiche Buffet hermachen. Dabei vergaßen sie auch nicht, ihre Großeltern mit Kaffee und Kuchen oder herzhaftem Gebäck zu versorgen. So entstand schnell eine gemütliche Stimmung im Klassenzimmer. Die Omas und Opas durften nun auch der jungen Generation ihr mitgebrachtes Schulmaterial von früher zeigen und begeisterten sie mit alten Fotos, auf denen sie selbst in der Grundschule zu sehen waren. Das Interesse der Schüler am Schulleben früher war deutlich sichtbar. Schließlich hatten sie vor dem Großelterntag mit ihrer Lehrerin einen Film gesehen, in dem der Unterricht vor 100 Jahren nachgespielt wurde. Die teilweise grausamen Rituale haben die Kinder nachhaltig beeindruckt. Somit hatten sie auch jede Menge Fragen an die Großeltern und wollten ganz genau wissen, was diese früher in der Schule erlebt haben. Diese erzählten gerne ihre persönlichen Geschichten, welche die Kinder fasziniert anhörten.

              Als der Großelterntag dann eigentlich zu Ende war, wollte sich keiner so richtig trennen und so lud Frau Henrich die Gäste ein, noch eine Weile zu bleiben und dem wöchentlichen Klassenrat beizuwohnen. So konnten sie noch einen Einblick in die Art der Streitschlichtung mit der Giraffensprache bekommen und erfuhren, was die Schüler in der Woche alles gelernt hatten.

              Schließlich musste man sich dann doch schweren Herzens voneinander verabschieden und alle waren sich einig, dass dieser Vormittag ein unvergessliches Ereignis war.

            • Wir schneiden Bäume und binden Büschele

            • Die Klasse 3 hat sich am 19.Februar 2020 erneut zur Streuobstwiese aufgemacht, um einen weiteren Teil des Streuobstwiesenprojekts durchzuführen.

              Dieses Mal halfen die Kinder Frau Hagenlocher und ihrem Mann mit Werkzeugen beim Schneiden der Bäume. Zudem durften die Kinder mit Astschere und Säge kleinere Äste auf eine einheitliche Länge bringen und anschließend zu Büschele zusammenbinden. Dafür nutzten sie einen Büschelebinder, dessen Funktion den Kindern zuvor erklärt wurde. Als das erste große Büschele gebunden war, machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung und wir mussten bei Regen den Rückweg zur Schule antreten.  

              A. Spitz

            • Volleyballtraining – ,,AOK Grundschulaktionstage‘‘

            • Im Januar und Februar hatten alle Viertklässler  die Möglichkeit im Rahmen der  AOK – Grundschulaktionstage das Volleyballspiel näher kennenzulernen.

              Edwin Unterweger war als Trainer dabei und vermittelte die Grundtechniken. Nach einer kleinen Aufwärmphase ging es los mit Werfen, Fangen und Einüben der richtigen Hand- und Körperhaltung.  

              Die Kinder lernten anschließend die Grundregeln und durften erste Erfahrungen im Pritschen und Baggern sammeln.

              Man konnte nur staunen, wie schnell die Schülerinnen und Schüler die Grundtechniken anwendeten, wie gut ihr Gefühl für den Ball ist und wie sie die Spielidee umsetzen konnten. Die Stunden vergingen viel zu schnell, alle hätten gerne noch weitergespielt.

              Herr Unterweger verstand es hervorragend die Schüler zu motivieren und für das Volleyballspielen zu begeistern. Es hat allen viel Spaß gemacht.

              Am Ende war für viele Kinder klar, Volleyball ist ein schöner Sport, der auch im Grundschulalter gespielt werden kann.

              Ein herzliches Dankeschön an Herrn Unterweger  für das tolle Training.

              Wer gerne noch weiter Volleyball spielen möchte, kann freitags von 18.00 bis 19.15 Uhr ins Training in die Appenbergsporthalle kommen.

              I.Reglewska

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        • Silke Wuff sozialpaedagogik@appenbergschule.de Mobil 0176 56717127 Tel.: 07044-9178776