• Aktuelles

            • Streuobstwiesenprojekt der Klasse 3

            • Die dritte Klasse führt gemeinsam mit der Streuobstpädagogin Frau Hagenlocher ein Streuobstwiesenprojekt durch. Dieses zieht sich über das ganze dritte Schuljahr und darüber hinaus. In einer ersten Kennenlernstunde erfuhren die Kinder, was Streuobstwiesen sind und woher dieses Wort überhaupt stammt. Die Schüler konnten viel eigenes Wissen einbringen. Gemeinsam wurde anschließend abgestimmt, welche Baumsorte die Kinder gerne selbst pflanzen möchten. Die Entscheidung fiel eindeutig auf einen Birnenbaum. So wurde Ende November das „Stuttgarter Geißhirtle“ geliefert und war bereit, von den Kindern gepflanzt zu werden. Gewappnet mit warmer Kleidung und Werkzeugen ging es los in Richtung Wiese neben der Sporthalle, wo der Baum mit viel Arbeitseinsatz und Kraft gesetzt wurde.

              Am 22.01.2020 zog die 3. Klasse bei kalten Temperaturen los zu einer nahegelegenen Streuobstwiese. Dort wurde die Wiese mit Seil, Metermaß und dem eigenen Körper vermessen. Auch der Naturschutz kam nicht zu kurz und so wurde von den Kindern eine ganze Tüte mit Müll eingesammelt. Mit Freude erwarten die Kinder bereits die nächste Aktion, die im Rahmen des Streuobstwiesenprojekts durchgeführt wird. Einen herzlichen Dank geht an Frau Hagenlocher, die den Kindern viel Wissen und Begeisterung mitgibt.

              A.-S. Spitz

            • Appenbergschule Grundschule – Offene Bürgerschule

            • Ein nigerianisches Sprichwort lautet: „Um ein Kind aufzuziehen, braucht es ein ganzes Dorf.“ Dahinter steht der Gedanke, dass Kinder in ein Beziehungsnetz integriert sind: Eltern, Großeltern, Verwandte, Nachbarn, Leiter von kirchlichen Gruppen, Jugendtrainer beim Sport, Lehrer und Erzieher. Erziehung und Bildung passiert nicht nur im Elternhaus und in der Schule, sondern findet in jeglicher Begegnung mit anderen Menschen statt. Dabei geht es nicht nur um die Frage der Betreuung und Wissensvermittlung, sondern um Haltungen und Werte, die wir unseren Kindern vermitteln wollen. Ein Kind muss die Erfahrung machen, dass Werte grundsätzlich gelten, etwa der Respekt vor anderen Menschen oder die Verantwortung für das, was man tut. Es soll sich als wertvolles Mitglied der Gemeinschaft innerhalb der Gemeinde erleben, um später ein verantwortungsbewusster Bürger derselben sein zu können.

              Am Donnerstag, 16. Januar 2020 folgten Bürgerbeiräte unserer Schule der Einladung von Herrn Prof. Dr. Weingardt und nahmen an einer Podiumssitzung mit anschließender Diskussion zu folgendem Thema teil:

              Die (noch) schlummernde Reserve – Ressourcen freisetzen für die Begleitung, Unterstützung und lebensnahe Bildung unserer Kinder durch Bürgerbeiräte an Offenen Bürgerschulen

              Begrüßt wurden die Teilnehmer von der Rektorin Frau Ilse Riedl und dem Bürgermeister von Schwieberdingen, Herrn Nico Lauxmann, die sich als Doppelspitze ihrer Offenen Bürgerschule sehen. Herr Lauxmann sieht die OBS (seit 2011) als Leuchtturmprojekt seiner Gemeinde, sie sei eine positive Entwicklung, sowohl für die Schüler bzw. die Schule als auch für die Gemeinde. Die OBS ist bekannt und akzeptiert in der Bevölkerung und auch im Gemeinderat. Das Lehrerkollegium hat zur OBS eine offene Haltung. In Schwieberdingen wirken 50 Ehrenamtliche in der Schule mit. Herr Prof. Dr. Weingardt betont, dass jede Bürgerin und jeder Bürger die Pflicht und auch das Recht habe, sich um die nachwachsende Generation zu kümmern. „Du bist mir wichtig!“ gilt es dem Heranwachsenden zu vermitteln. Der Zusammenhalt der Gesellschaft wird damit nachdrücklich gefördert und eindrücklich gelebt.

              Herr Dr. C. Rees, Landeselternbeirat und Herr M. Müller, Städtetag Baden-Württemberg machten ihre Zustimmung zum Schulkonzept OBS deutlich und verwiesen auf die Chancen, die sich für die Schulen ergeben können.

              Herr Prof. Dr. Weingardt präsentierte zudem einige ausgewählte Ergebnisse aus der Begleitforschung und leitete daraus förderliche Bedingungen zum Gelingen des Schulkonzeptes ab. Einige Bürgerbeiräte und sog. Jugendbegleiter erzählten von ihrer Motivation, ihrem Engagement und ihren Erfahrungen bezogen auf die Arbeit an der Schule. In Schwieberdingen sind sie v.a. in den Bereichen Lernbegleitung/ Leseförderung/ Sprachförderung/ Hausaufgabenförderung, im AG-Bereich, als kooperierende Vereine und Institutionen, Dolmetscher (i. S. einer interkulturell kompetenten Schule) und im Angebot von (zeitlich begrenzten) Projekten tätig.

              Unsere Schule bekam gezielte Impulse und Tipps zur Weiterarbeit durch einen regen Austausch mit den anderen Teilnehmern und unseren prozessbegleitenden Dozenten Herr Prof. Dr. Weingardt. Dass sich der Besuch der Hermann-Butzer-Schule gelohnt hat, darin waren sich unsere Bürgerbeiräte einig.

              Christina Lemke, Rektorin

            • Weihnachtsgruß

            • Wir wünschen allen Schülern, Eltern und unseren Partnern frohe Weihnachten und ein gesegnetes neues Jahr 2020!

            • Erfahrungen der Medienfreien Woche

            • Am 16.12.2019 stellten die einzelnen Schulklassen ihre Ergebnisse und Erfahrungen zum Thema „Medienfreien Woche“ in einer Schülervollversammlung vor. In der Aula gibt es dazu eine Ausstellung.

            • 3. Advent

            • Am 16.12. führte die Klasse 2 ein Rollenspiel vor, indem der Junge Friederich in besonderem Maße auf die wertvollen Geschenke seiner Verwandten reagiert. Zum Schluss stellt sich heraus, dass er sich eigentlich nur Zeit von seiner Familie wünscht. Den Abschluss bildete das Weihnachtslied „Ihr Kinderlein kommet“.

            • 2. Advent

            • Am 9.12. zeigte die Klasse 3 in einem kleinen szenischen Spiel wie Weihnachten in der ganzen Welt gefeiert wird. Laut erklang das englische Weihnachtslied „Jingle bells“.

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