• Theaterbesuch in Pforzheim: „Eine Woche voller Samstage“

          • Am Donnerstag den 13.12.18 ging es wie jedes Jahr für die Schülerinnen und Schüler der Appenberggrundschule und ihre Lehrerinnen wieder ins Theater nach Pforzheim. Dieses Jahr stand Paul Maars „Das Sams - Eine Woche voller Samstage“ auf dem Programm.

            Pünktlich um 10.15 Uhr starteten alle fünf Klassen mit zwei Bussen ins Theater. Gut gelaunt und voller Vorfreude verging die Fahrt recht schnell und so kamen alle gut am Theater an. Kaum hatten die Kinder ihre Sachen im Vorraum abgelegt ging es direkt in den Saal und als alle Plätze eingenommen waren konnte die Vorstellung auch gleich beginnen.

            In einer Mischung aus Pantomime, Schauspiel und Gesang wurde den Zuschauern die seltsam besondere Woche des Herrn Taschenbier präsentiert: Am Sonntag schien die Sonne, am Montag kam Herr Mon zu Besuch, am Dienstag hatte Herr Taschenbier Dienst, Mittwoch war Mitte der Woche, am Donnerstag donnerte es und am Freitag hatte Herr Taschenbier frei. Jedem Kenner der Bücher von Paul Maar war klar: Das konnte nur bedeuten, dass am Samstag das Sams auftaucht.

            Und genauso war es auch. Zur Freude der Kinder tauchte unter einem Zeitungsstapel ein richtiges Sams, mit Schweinchennase und blauen Punkten im Gesicht auf. Und wie alle Sams – Fans wissen stellt so ein Sams die Welt eines ruhigen und schüchternen Herrn Taschenbier ganz schön auf den Kopf. Ob es nun im Kaufhaus die Verkäufer in den Wahnsinn treibt und einen Feueralarm auslöst, den Oberstudienrat in der Schule ärgert oder die sehr schwäbische Vermieterin Frau Rotkohl für seinen „Papa“ Taschenbier auf den Schrank befördert, langweilig wurde keinem. Besonders die schwäbische Hausfrau mit ihren Lockenwicklern und der typischen Kehrwoche sorgte nicht nur bei den Kindern für viele Lacher. So verging die Zeit wie im Flug und gegen 12.30 Uhr ging es glücklich und fröhlich wieder zurück zur Schule.

            Als Erinnerung erhielten die Kinder auch noch ein Malbuch zum Sams. So bleibt das schöne Erlebnis auch noch nach dem Theaterbesuch in Erinnerung. Es war ein wirklich gelungener Ausflug auf den sich alle im nächsten Jahr wieder freuen.

             

            H. Nett

          • Wir wünschen allen Schülern, Eltern und unseren Partnern frohe Weihnachten und ein gesegnetes neues Jahr 2019!

          • Verkehrstraining in der 1. Klasse

          • Am Freitag, den 14.12.2018 standen die 26 Erstklässler erst einmal stramm, als die beiden Verkehrspolizisten Herr Weber und Herr Bauer nach der Pause den Schulhof betraten. Aufgeteilt in zwei Gruppen folgten die Mädchen und Jungen der Polizei bis zum Zebrastreifen an der Wimsheimer Straße.

            Ehrfürchtig hielten jetzt alle Autofahrer sofort an, als die Kinder signalisierten, dass sie die Straße überqueren wollen. Laut Herrn Bauer darf man erst loslaufen, wenn sich die Reifen am Auto nicht mehr bewegen. Beim Überqueren der Straße ohne Zebrastreifen zeigten die Schüler, dass sie das Umschauen nach beiden Seiten
            schon gut beherrschen. Allerdings wurde darauf hingewiesen, dass jeder Schüler für sich selbst schauen muss, auch wenn man mit anderen zusammen über die Straße geht.

            Herr Weber sorgte bei seiner Gruppe für Begeisterung, als er kurz die Sirene am Polizeiauto anschaltete und den Polizeifunk vorführte.Durchgefroren, aber gut vorbereitet für den Heimweg wurden die Schüler schließlich ins Wochenende entlassen.


            Sonja Henrich

          • Lerngang im Mönsheimer Wald

          • Wetterfest angezogen und gut gelaunt marschierten am vergangenen Freitag 26 Erstklässler bei leichtem Nieselregen in den Mönsheimer Wald. Gemeinsam mit der Waldpädagogin Frau Malina und der Klassenlehrerin Frau Henrich suchten die 20 Jungen und 6 Mädchen eifrig nach Zapfen, Blättern und Tieren im Unterholz. Einige Laubbäume wurden schon im Sachunterricht durchgenommen, so dass die Schüler viele Blätter und Früchte bereits selbst bestimmen konnten. Unbekannte Gewächse durften die Kinder mit Hilfe eines Waldbuches selbst herausfinden.

            Nachdem die Schüler sich im Wald erst einmal ausgetobt hatten, stellte Frau Malina gezielte Aufgaben. So sollte zum Beispiel in Gruppenarbeit ein großer Kreis aus Ästen gelegt werden, in welchen die einzelnen Schüler dann von einer Startlinie aus Tannenzapfen werfen durften. Dann bekam jedes Kind einen Gegenstand genannt, den es im Wald suchen und ihn zusammen mit den anderen Fundsachen zu einem „Waldgemälde“ zusammenlegen sollte. Zu diesem Bild erzählte Frau Malina eine spannende Geschichte, welche von einigen Schülern eifrig weitererzählt und mit den Waldgegenständen nachgespielt wurde. Bei zahlreichen Quizfragen rund um den Wald wussten die Schüler viele richtige Antworten. Und schließlich wurde noch in einem Wettbewerb entschieden, wer an einem Baumstamm hochspringen und am weitesten oben mit Kreide einen Strich malen kann.

            Nach so viel Aktivität hatte sich die ganze Truppe erst einmal eine Trinkpause verdient. Völlig verdreckt, verschwitzt, aber sehr zufrieden musste sich die Gruppe nach zwei Stunden wieder auf den Rückweg zur Schule machen. Dort erhielt jeder Schüler von Frau Malina eine kleine Erinnerung aus dem Wald.

            Herzlichen Dank an die Waldpädagogin Frau Malina, die sich im Rahmen der „offenen Bürgerschule“ für die Grundschule engagiert hat.

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