• Ein Winter ohne Schnee?

          • Da der Winter in diesem Jahr leider wenig Schnee zu bieten hatte, holten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4 den Schnee künstlerisch ins Schulhaus. Dabei entstanden diese schönen Schneemänner.

            H. Scherle-Nett

          • Appenbergschule Grundschule Mönsheim - Eine Schule im Netzwerk Offener Bürgerschulen

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            „Um ein Kind aufzuziehen, braucht es ein ganzes Dorf.“

            Liebe Bürgerinnen und Bürger,

            wir laden Sie recht herzlich zur Infoveranstaltung zum Thema „Appenbergschule Grundschule Mönsheim - Offene Bürgerschule“ am Montag, 23. März 2020, 18 Uhr ins Rathaus, Sitzungssaal ein.

            Herr Prof. Dr. Weingardt wird auch anwesend sein und Ihre Fragen beantworten. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

            Gez. Thomas Fritsch, Bürgermeister und Christina Lemke, Rektorin

          • Streuobstwiesenprojekt der Klasse 3

          • Die dritte Klasse führt gemeinsam mit der Streuobstpädagogin Frau Hagenlocher ein Streuobstwiesenprojekt durch. Dieses zieht sich über das ganze dritte Schuljahr und darüber hinaus. In einer ersten Kennenlernstunde erfuhren die Kinder, was Streuobstwiesen sind und woher dieses Wort überhaupt stammt. Die Schüler konnten viel eigenes Wissen einbringen. Gemeinsam wurde anschließend abgestimmt, welche Baumsorte die Kinder gerne selbst pflanzen möchten. Die Entscheidung fiel eindeutig auf einen Birnenbaum. So wurde Ende November das „Stuttgarter Geißhirtle“ geliefert und war bereit, von den Kindern gepflanzt zu werden. Gewappnet mit warmer Kleidung und Werkzeugen ging es los in Richtung Wiese neben der Sporthalle, wo der Baum mit viel Arbeitseinsatz und Kraft gesetzt wurde.

            Am 22.01.2020 zog die 3. Klasse bei kalten Temperaturen los zu einer nahegelegenen Streuobstwiese. Dort wurde die Wiese mit Seil, Metermaß und dem eigenen Körper vermessen. Auch der Naturschutz kam nicht zu kurz und so wurde von den Kindern eine ganze Tüte mit Müll eingesammelt. Mit Freude erwarten die Kinder bereits die nächste Aktion, die im Rahmen des Streuobstwiesenprojekts durchgeführt wird. Einen herzlichen Dank geht an Frau Hagenlocher, die den Kindern viel Wissen und Begeisterung mitgibt.

            A.-S. Spitz

          • Appenbergschule Grundschule – Offene Bürgerschule

          • Ein nigerianisches Sprichwort lautet: „Um ein Kind aufzuziehen, braucht es ein ganzes Dorf.“ Dahinter steht der Gedanke, dass Kinder in ein Beziehungsnetz integriert sind: Eltern, Großeltern, Verwandte, Nachbarn, Leiter von kirchlichen Gruppen, Jugendtrainer beim Sport, Lehrer und Erzieher. Erziehung und Bildung passiert nicht nur im Elternhaus und in der Schule, sondern findet in jeglicher Begegnung mit anderen Menschen statt. Dabei geht es nicht nur um die Frage der Betreuung und Wissensvermittlung, sondern um Haltungen und Werte, die wir unseren Kindern vermitteln wollen. Ein Kind muss die Erfahrung machen, dass Werte grundsätzlich gelten, etwa der Respekt vor anderen Menschen oder die Verantwortung für das, was man tut. Es soll sich als wertvolles Mitglied der Gemeinschaft innerhalb der Gemeinde erleben, um später ein verantwortungsbewusster Bürger derselben sein zu können.

            Am Donnerstag, 16. Januar 2020 folgten Bürgerbeiräte unserer Schule der Einladung von Herrn Prof. Dr. Weingardt und nahmen an einer Podiumssitzung mit anschließender Diskussion zu folgendem Thema teil:

            Die (noch) schlummernde Reserve – Ressourcen freisetzen für die Begleitung, Unterstützung und lebensnahe Bildung unserer Kinder durch Bürgerbeiräte an Offenen Bürgerschulen

            Begrüßt wurden die Teilnehmer von der Rektorin Frau Ilse Riedl und dem Bürgermeister von Schwieberdingen, Herrn Nico Lauxmann, die sich als Doppelspitze ihrer Offenen Bürgerschule sehen. Herr Lauxmann sieht die OBS (seit 2011) als Leuchtturmprojekt seiner Gemeinde, sie sei eine positive Entwicklung, sowohl für die Schüler bzw. die Schule als auch für die Gemeinde. Die OBS ist bekannt und akzeptiert in der Bevölkerung und auch im Gemeinderat. Das Lehrerkollegium hat zur OBS eine offene Haltung. In Schwieberdingen wirken 50 Ehrenamtliche in der Schule mit. Herr Prof. Dr. Weingardt betont, dass jede Bürgerin und jeder Bürger die Pflicht und auch das Recht habe, sich um die nachwachsende Generation zu kümmern. „Du bist mir wichtig!“ gilt es dem Heranwachsenden zu vermitteln. Der Zusammenhalt der Gesellschaft wird damit nachdrücklich gefördert und eindrücklich gelebt.

            Herr Dr. C. Rees, Landeselternbeirat und Herr M. Müller, Städtetag Baden-Württemberg machten ihre Zustimmung zum Schulkonzept OBS deutlich und verwiesen auf die Chancen, die sich für die Schulen ergeben können.

            Herr Prof. Dr. Weingardt präsentierte zudem einige ausgewählte Ergebnisse aus der Begleitforschung und leitete daraus förderliche Bedingungen zum Gelingen des Schulkonzeptes ab. Einige Bürgerbeiräte und sog. Jugendbegleiter erzählten von ihrer Motivation, ihrem Engagement und ihren Erfahrungen bezogen auf die Arbeit an der Schule. In Schwieberdingen sind sie v.a. in den Bereichen Lernbegleitung/ Leseförderung/ Sprachförderung/ Hausaufgabenförderung, im AG-Bereich, als kooperierende Vereine und Institutionen, Dolmetscher (i. S. einer interkulturell kompetenten Schule) und im Angebot von (zeitlich begrenzten) Projekten tätig.

            Unsere Schule bekam gezielte Impulse und Tipps zur Weiterarbeit durch einen regen Austausch mit den anderen Teilnehmern und unseren prozessbegleitenden Dozenten Herr Prof. Dr. Weingardt. Dass sich der Besuch der Hermann-Butzer-Schule gelohnt hat, darin waren sich unsere Bürgerbeiräte einig.

            Christina Lemke, Rektorin

          • Weihnachtsgruß

          • Wir wünschen allen Schülern, Eltern und unseren Partnern frohe Weihnachten und ein gesegnetes neues Jahr 2020!

          • Erfahrungen der Medienfreien Woche

          • Am 16.12.2019 stellten die einzelnen Schulklassen ihre Ergebnisse und Erfahrungen zum Thema „Medienfreien Woche“ in einer Schülervollversammlung vor. In der Aula gibt es dazu eine Ausstellung.

          • 3. Advent

          • Am 16.12. führte die Klasse 2 ein Rollenspiel vor, indem der Junge Friederich in besonderem Maße auf die wertvollen Geschenke seiner Verwandten reagiert. Zum Schluss stellt sich heraus, dass er sich eigentlich nur Zeit von seiner Familie wünscht. Den Abschluss bildete das Weihnachtslied „Ihr Kinderlein kommet“.

          • 2. Advent

          • Am 9.12. zeigte die Klasse 3 in einem kleinen szenischen Spiel wie Weihnachten in der ganzen Welt gefeiert wird. Laut erklang das englische Weihnachtslied „Jingle bells“.

          • Urmel aus dem Eis - Kindermusical zur Winterzeit

          • Einmal im Jahr fahren alle Kinder unserer Schule gemeinsam mit dem Bus zu einer Theateraufführung nach Pforzheim. Es ist bereits Tradition, dass die Schülerinnen und Schüler die Winterstücke des Stadttheaters besuchen. Auf dem Programm stand dieses Jahr ,,Urmel aus dem Eis‘‘  nach der Geschichte von Max Kruse.

            Die tolle Bühnengestaltung, sowie die lustigen und fantasievollen Kostüme entführten alle Zuschauer auf die Insel Titiwu, auf der der Professor Tibatong lebt. Der Professor bringt  Tieren das fehlerfreie Sprechen bei. Eines Tages wird ein Eisberg mit einem Ei angespült. Und aus dem Ei schlüpft – ein kleines Tier mit Flügeln auf dem Rücken. Es ist grün, quäkt und vermisst seine Mama. Das kleine Wesen ist ein Urmel. Halb Saurier, halb Säugetier.  

            Gemeinsam mit den Darstellern konnten die Kinder das Abenteuer um das Urmel erleben. Der Besuch im Theater ist immer ein Erlebnis und bescherte allen Kindern in diesem Jahr einen besonderen Vormittag. Schon jetzt freuen wir uns auf das nächste Weihnachtsmärchen im kommenden Jahr!

          • 6. Dezember 2019: Bischof Nikolaus kommt!

          • Es ist schon seit mehreren Jahren eine lieb gewordene Tradition, dass der Nikolaus zu uns an die Schule kommt. Glänzende Kinderaugen leuchten, wenn der Bischof Nikolaus seinen Gabensack öffnet.

            Wir feiern den Festtag des heiligen Nikolaus von Myra. Seit Jahrhunderten wird Nikolaus als Wohltäter der Kinder verehrt.

            Nach verschiedenen Überlieferungen ist Nikolaus zwischen 270 und 286 in Patara, einer Stadt in Lykien, geboren. Er wurde mit 19 Jahren von seinem Onkel, ebenfalls Nikolaus und Bischof von Myra, zum Priester geweiht und war dann Abt des Klosters Sion in der Nähe von Myra. Als Sohn reicher Eltern soll er sein ererbtes Vermögen unter die Armen verteilt haben. Die Figur des Nikolaus wird im Gewand eines Bischofs dargestellt. - Nicht zu verwechseln mit der Figur des Weihnachtsmannes und die Darstellung mit roter Kutte, weißem Pelzkragen und Zipfelmütze, wie man ihn aus Amerika kennt. Die traditionelle Nikolausbekleidung besteht aus Rauchmantel, Albe, Mitra und Hirtenstab.

            Wir danken insbesondere Herrn Hecker-Fritz und Frau Martin, sowie dem Förderverein der Appenbergschule Grundschule für die Gabensäcke.

          • Spieletag an der Grundschule

          • Am Donnerstag, den 5. Dezember 2019 fand ein Spieletag für alle Klassen der Grundschule statt. Schon Tage zuvor brachten die Kinder mit Vorfreude Gesellschaftsspiele in die Schule mit.

            Nachdem nun am Donnerstag in den Klassenzimmern Gruppentische gestellt und die Spiele darauf verteilt waren, machten sich die Schüler aufgeregt auf den Weg, ihre Lieblingsspiele in einem der Räume zu entdecken. Schnell bildeten sich Spielgemeinschaften, bei denen sich Kinder aus verschiedenen Klassen zusammenfanden. Engagiert und die Regeln ausdiskutierend standen in den Gruppen bald die ersten Sieger fest.

            Da es neben den traditionellen Spielen auch neuere Spiele zum Ausprobieren gab, wie z.B. Werwölfe-Vollmondnacht, ging die Reise durch die Klassenzimmer weiter. In neuen Gruppen übernahmen Lehrerinnen sowie einzelne Kinder die Spielleitung und erklärten immer wieder die Regeln, vor allem dann, wenn der Wunsch, als Sieger aus dem Spiel hervorzugehen, groß war.

            Bei den verschiedensten Spielen konnten die Schüler neben dem Regelverständnis ihre feinmotorische Geschicklichkeit, ihr Zahlenverständnis und ihre Buchstabenkenntnis sowie ihr Reaktionsvermögen unter Beweis stellen.

            So vergingen die beiden für den Spieletag eingeplanten Unterrichtsstunden wie im Fluge und für manche Kinder kam das Ende zu früh. 

          • Adventsfeier an unserer Schule

          • In der Adventszeit feiern wir montags gemeinsam in der Aula. Die vierten Klassen läuteten am 2.12. den Advent ein: N. erklärte die Bedeutung des Advents in der Weihnachtszeit. Maja entzündete die erste Kerze am Adventskranz. Dann sprachen die vierten Klassen im Chor das Gedicht „Knecht Ruprecht“ von Theodor Storm. Die Weihnachtslieder „Was soll das bedeuten?“ und „Macht hoch die Tür“ folgten. Dank der großzügigen Spende des Fördervereins spielten die Schüler gemeinsam auf den Glockenspielen „Morgen kommt der Weihnachtsmann“.

          • Lust zu Knobeln? Känguru- Adventskalender

          • Vom 1. bis 24. Dezember erwartet die Kinder der Klassenstufen 2,3 und 4 jeden Tag eine spannende und weihnachtliche Aufgabe. Zum Knobeln, Kombinieren und Kopfzerbrechen. Zu jeder Aufgabe werden vier Antwortmöglichkeiten angeboten, von denen jeweils eine richtig ist.

            Der Mathe-Adventskalender motiviert die Kinder und bietet einen spielerischen Zugang zur Mathematik.

            Wir wünschen viel Spaß beim vorweihnachtlichen Knobeln.  

            I.Reglewska

          • Kung Fu im Sportunterricht der Grundschule

          • Vergangenen Freitag ging es in der Appenbergsporthalle lautstark zur Sache. Die beiden Kung Fu Trainer Herr Erdogan und Herr Hofmann von der Kung Fu Akademie Leonberg kamen in den Sportunterricht der zweiten Klasse.

            Die 18 Jungen und 6 Mädchen zeigten großen Respekt vor den Trainern der asiatischen Kampfkunst. Nach einem anstrengenden Aufwärmtraining mit Liegestützen und sit ups wurden die Kinder zuerst darüber aufgeklärt, wie sie sich vor der Aufdringlichkeit fremder Männer schützen können. Dabei ist ein fester Stand mit einer demonstrativen Abwehrhaltung der Arme sehr wichtig. Gleichzeitig lernten die Schüler mit fester und lauter Stimme zu sagen: „Kommen Sie mir bitte nicht zu nahe!“

            Falls dies aber alles nichts nützt ist es gut, wenn sich Kinder im Notfall auch verteidigen können. So durften sie nacheinander mit voller Kraft auf sogenannte Pratzen boxen, die Trainer angreifen und mit einem Fußtritt gegen die Pratze kicken.

            Zwischen diesen Übungen mussten verschiedene Koordinations- und Kraftübungen absolviert werden, um den ganzen Körper zu trainieren. Die beiden sympathischen Trainer haben versprochen, auch die anderen Grundschulklassen im Sportunterricht zu besuchen.

            S. Henrich

          • Medienfreie Woche an der Schule

          • Nicht alle gesellschaftlichen Probleme vermag die Schule zu lösen. So zum Beispiel wenn es um das Problem der digitalen Medien und deren Auswirkung auf die Gehirne und die körperliche Entwicklung von Kindern geht. Unsere Schülerinnen und Schüler wachsen heute in einer Welt mit Smartphones, Computer, Tablets und Spielekonsolen auf und Eltern haben es nicht immer leicht, sich diesen Einflüssen zu entziehen.

            Auf der einen Seite geht es nicht nur darum, was die Smartphones direkt in den Köpfen der Kinder anrichten, sondern andererseits auch darum, was die Kinder und Jugendlichen nicht machen, solange sie auf den Bildschirm starren. Sie gehen zum Beispiel nicht auf den Spielplatz und nicht in die Natur. Kinder aber, die sich nicht bewegen und sich nicht draußen beschäftigen, verlieren den sozialen und gesundheitlichen Anschluss.

            Außerdem geht das gute Miteinander innerhalb der Familie immer mehr verloren, wenn  jedes Familienmitglied mit sich und seinem digitalen Gerät beschäftigt ist. Daher hat sich die Appenberggrundschule entschieden, mit einer Aktion auf das Problem hinzuweisen.       

            In der Vorweihnachtszeit vom 2. bis 8. Dezember wollen wir

            eine medienfreie Woche durchführen!

            In dieser Zeit sollten die Schülerinnen und Schüler versuchen, sich möglichst nicht mit digitalen Medien zu beschäftigen. In der Schule achten wir darauf, dass der Computerraum nicht und die digitale Tafel nur eingeschränkt genutzt wird.

            Wir sind gespannt, welche Ideen unsere Schüler zur Freizeitgestaltung finden werden. Am 11.12.2019 werden die Ergebnisse in den einzelnen Klassen gesammelt und in einer Schülervollversammlung präsentiert.

          • Zweitklässler suchen Eichhörnchen im Wald

          • Das neue Thema „Eichhörnchen“  im Sachunterricht der zweiten Klasse startete mit einem Waldspaziergang. Die Waldpädagogin Frau Malina machte sich zusammen mit den 24 Schülerinnen und Schülern und ihrer Klassenlehrerin Frau Henrich von der Schule aus auf den Weg Richtung Waldkindergarten.

            Unterwegs erhielten die Kinder bereits einige Informationen zu den kleinen, niedlichen Tieren und hatten die Aufgabe, alles am Wegesrand zu sammeln, was Eichhörnchen gerne fressen. Mit einer Tüte voll Nahrung setzten sie sich schließlich auf Baumstämme im Wald und Frau Malina las eine Geschichte über die Lebensweise des Eichhörnchens vor. Zwischendurch mussten die Schüler verschiedene Aufgaben erfüllen, wie sie in der Geschichte vorkamen. So gelang es ihnen, in Gruppenarbeit einen großen „Kobel“ aus Zweigen und Blättern zu errichten, in dem die ganze Gruppe Platz fand.

            Außerdem zeigte sich, welche Kinder die mitgebrachten Nüsse an drei verschiedenen Stellen im Wald verstecken und nach einer Weile auch wieder finden konnten. Nachdem die restlichen Nüsse als Futterstelle für die Eichhörnchen um die Bäume herum verteilt waren, durfte die ganze Klasse den tollen Waldkindergarten erkunden. Im Nu waren alle Kinder auf der Außenanlage ins freie Spiel vertieft, kamen aber blitzschnell wieder zusammen, als Frau Malina einen leckeren Kürbiskuchen verteilte. Frisch gestärkt und mit roten Backen kehrte die Klasse an die Schule zurück und bedankte sich ganz herzlich bei Frau Malina für den tollen Lerngang im Mönsheimer Wald.

            S.Henrich

          • Vorlesetag 2019: Falsches Spiel im Olympiastadion – Ein Mitratekrimi aus München

          • Die Schüler der dritten und vierten Klasse lernten die Hauptpersonen Zac und Co kennen, die mitten in eine Entführung eines Sportlers platzen. Zac verfolgt die Kidnapper über Zäune springend, die Regenrinne hoch hangelnd, auf das Gartenhaus und weiter auf das Garagendach springend– das alles in einer rasanten Geschwindigkeit. Die Schüler spielten (in Trockenübungen) den Parcours mit und rannten auf der Stelle. Im Anschluss mussten Krimi-Rätsel gelöst werden.

          • Vorlesetag 2019: Kleiner Fuchs auf großer Jagd

          • Der kleine Indianerjunge will mit den Großen zur gefährlichen Büffeljagd aufbrechen. Doch sein Vater, der Häuptling, sagt ihm immer, dass er noch zu klein sei.

            Welche Anstrengungen Kleiner Fuchs unternimmt und welche Gefahren dabei auf ihn warten, erzählt das Buch in einer liebevollen Weise. So darf er am Ende doch noch mit auf eine Jagd, eine Hirschjagd.

            Alle Kinder erlebten mit Freude, wie Kleiner Fuchs größer und mutiger wird. Auch die Bewegungen am Ende der Lesezeit, der rasante Ritt auf dem Stuhl, das Lassowerfen und Bogen schießen,das Anschleichen und Verfolgern entkommen begeisterte sie.

          • Vorlesetag 2019: Ballettgeschichten für die Erst-und Zweitklässler

          • In der Vorleserunde bei Frau Henrich ging es zuerst einmal um eine Ballettaufführung. Hierzu übten die Schülerinnen und Schüler auf die Oper Schwanensee eine kleine Choreografie ein.  Die Jungs waren eifrig dabei, zeigten ihre wahre Begeisterung aber erst in der zweiten Geschichte, als es um den Vergleich zwischen Ballett und Karate ging. Passend dazu lernten die Kinder einige Schlagtechniken mit Händen und Füßen kennen. Zum Schluss durften alle ein Holzbrett mit der Handkante zerschlagen, was für große Begeisterung sorgte.

          • Vorlesetag 2019: Wie die Affen den Fußball erfanden

          • Frau Reglewska las die Fußballgeschichte ,,Wie die Affen den Fußball erfanden‘‘ vor. Die Bewegungsgeschichte motivierte die Kinder zum Mitmachen. Während des Vorlesens aufstehen, krabbeln, Fußball spielen,  jubeln und natürlich Tore schießen  machten den Kindern viel Freude. Fußball und Lesen – das passt einfach zusammen.

    • Kontakt

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  • Fotogalerie

    • Schullandheimaufenthalt der Klassen 4a und 4b in Todtnauberg
    • Buchpräsentationen Klasse 2
    • Ein Tag im Wald mit Klasse 2
    • Amtseinführung Frau Christina Lemke
    • Buchele Collagen
    • Die Fotos von der Schule