• Schulleiterbrief vor Ostern

          • Liebe Eltern,

            die Schulen sind seit drei Wochen geschlossen und es kommt mir schon sehr lange vor. Eine Schülerin schrieb in einem Brief an mich: „Hoffentlich haben wir bald wieder Schule.“ – Diese Hoffnung teile ich auch, denn ein Schulhaus, so wie ich es gerade vorfinde, so ganz ohne Kinder, ist ein wahrlich trauriger Ort: Es fehlt das Kinderlachen, der Frohsinn, die Ausgelassenheit, das Toben, auch die Lautstärke!

            Weiter schreibt die Schülerin: „Ich mache brav meine Aufgaben.“ Darüber habe ich mich natürlich sehr gefreut. Und es geht ein großes Dankeschön an Sie liebe Eltern, die in dieser Zeit die Kinder zu Hause zum Lernen anhalten. - Und dennoch fehlt den Kindern die Schule als Ort des Miteinanders und der Begegnung, die Lernen erst ermöglicht und die Freude stiftet. Ein Nebeneffekt der Schulschließung mag vielleicht auch sein, dass unsere Kinder die Schule wieder neu schätzen lernen. Die Pflicht und Selbstverständlichkeit zur Schule gehen zu dürfen, erfährt von Kindern und Eltern eine neue Wertschätzung.

            Bei alledem dürfen wir natürlich den Grund für die Schulschließung nicht außer Acht lassen. Wir erleben eine schlimme Zeit, in der die Ansteckung durch das Corona-Virus droht, Menschen Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes haben und Existenzängste wegen der wirtschaftlichen Situation im Land entstehen. 

            Sollten Sie in den Osterferien eine Notfallbetreuung für Ihr Kind benötigen, so können Sie mich auf dem Schulhandy unter der Telefonnummer  0151-67540042 erreichen.

            Zum Schulstart nach den Osterferien hat das Kultusministerium noch keine Aussage getroffen. Spätestens in den Osterferien soll es hierzu Vorgaben und Informationen geben. Diese Infos gehen dann zeitnah an Sie über Ihre Elternvertreter raus. Aufgrund der dynamischen Lageentwicklung aktualisiert und erweitert das Kultusministerium seine Hinweise regelmäßig. Diese finden Sie unter www.km-bw.de

            Sie haben jetzt als Eltern keine leichte Aufgabe vor sich, in den nächsten Wochen ihre Kinder in den Ferien zu betreuen und dabei Ostern zu feiern.

            Ostern wird dennoch im Kreise der Familie schön! Genießen Sie die kommenden sonnigen und warmen Frühlingstage bei einem längeren Spaziergang in der Natur! Freuen Sie sich über die blühenden Blumen und die sich belaubenden Bäume! Sammeln Sie in dieser Zeit Kraft aus Gesprächen mit Ihren Lieben, Kochen und Backen, Dekorieren, Lesen, Musik hören oder Musizieren u.a.

            Ich wünsche Ihnen allen das Beste und bleiben Sie bitte gesund!

            Frohe Ostern!


            Mit freundlichen Grüßen

            Christina Lemke

            Rektorin



            Ostergruß 2020

            Dem Gruß von Frau Lemke schließen wir uns als Religionslehrerin und -lehrer gerne an. In diesen besonderen Zeiten gerät es fast aus dem Blick, dass jetzt ja eigentlich Ferien sind, und zwar die Osterferien. Im Reliunterricht sprechen wir über die Unterrichtsthemen hinaus auch mit den Kindern über das, was Menschen Angst macht und was ihnen Hoffnung gibt.

            Beim Osterfest steht Jesus von Nazareth im Blickpunkt, sein Leidensweg, sein Tod am Kreuz und wie am Ostermorgen das Grab leer war und er von Gott zu neuem Leben auferweckt wurde. So wird es in der Bibel berichtet.

            Jesus musste vieles ertragen und aushalten. Er wehrte sich dagegen und verzweifelte fast am Dasein. Und trotzdem fand er Kraft und Stärke, diese Situation durch zu halten. Er wusste, dass er sich auf Gott, den Vater im Himmel verlassen kann. Die Auferstehung – also das neue Leben – würde kommen und alles, was jetzt gerade so schwer drückt, würde verschwinden. In diesem Glauben konnte er auch durch schwierige Zeiten gehen. Nur eine alte Geschichte? Für Christen ist es der Grund aller Hoffnung.

            Trotz der momentanen Einschränkungen in unserem täglichen Leben gibt es im Moment so viele Hoffnungszeichen, Hilfsangebote und ein Aneinander-Denken. Wir spüren, dass Menschen füreinander da sind und niemand diese Tage allein überstehen muss. Im Gegenteil: Wenn alle an einem Strang ziehen, werden wir das Virus in den Griff bekommen. Diese  „Miteinander“-Einstellung spüren schon ganz viele Menschen. Wenn alle zusammenstehen, werden wir diese „Durststrecke“ überwinden.

            Möge Ihnen das Osterfest, auch wenn es nur eingeschränkt und in kleinem Rahmen gefeiert werden kann, zum Hoffnungszeichen werden. Bis wir uns in hoffentlich bald wieder gewohnter Umgebung sehen werden.

            E. Martin und D. Haffner

          • Besuch in der Mönsheimer Mühle

          • Einen Einblick in die Arbeit eines Müllers hat die Klasse 3 der Appenberggrundschule erhalten – sie waren zu Besuch in der Mönsheimer Mühle.

            Aufgeteilt in zwei Gruppen bekamen die Kinder gezeigt, wie Korn zu Mehl verarbeitet wird. Zu Beginn wurden verschiedene Körner gezeigt, denen die richtigen Namen zugeordnet werden mussten. Anschließend begann die Führung durch die Mühle. Beeindruckend waren die ganzen Maschinen die das Korn durchläuft, um zu Mehl zu werden. Die Maschinen wurden jedoch nicht nur von außen betrachtet. Immerwieder wurden kleine Proben aus den Maschinen geholt, um zu sehen, welche Größe und Form das Korn gerade hat.

            Die Kinder bekamen auch einen Einblick in das mühleneigene Versuchslabor. Bevor es wieder zurück an die Schule ging, gab es noch eine kleine Abfrage, ob die Kinder auch gut aufgepasst haben. Die Kinder konnten alle Fragen beantworten und bekamen als Belohnung etwas aus dem Mühenladen zu Naschen.

            Ein großer Dank geht an die Familie Decker und Mönch der Mönsheimer Mühle.  

          • Schulseelsorge-Chat

          • Die Evangelische Landeskirche hat in Zusammenarbeit mit dem Pädagogisch-Theologischen Zentrum zum 1. April 2020 einen Schulseelsorge-Chat eingerichtet, der montags bis freitags von 9-17 Uhr mit ausgebildeten Schulseelsorgerinnen und Schulseelsorgern besetzt sein wird. Die entsprechenden Bestimmungen des Seelsorgegeheimnisses sind dabei gewahrt.

            Der Chat ist online erreichbar über die Links: https://www.kirche-und-religionsunterricht.de  sowie https://www.ptz-rpi.de/

          • Nummern gegen Kummer

          • Nummer gegen Kummer e.V. bietet bundesweit kostenlose und anonyme Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern.

            Kinder- und Jugendtelefon:

            116 111 (Mo-Sa 14-20 Uhr)

            Elterntelefon:

            0800 – 111 0 550 (Mo-Fr 9-11 sowie Di+Do 17-19 Uhr)

          • Beratungsstellen für Familien

          • Aufgrund der sehr eingeschränkten Möglichkeiten, sich außerhalb der eigenen Wohnung zu betätigen, kann es zu Stress-Situationen in Familien kommen. Hilfe und Beratung sind bei folgenden Stellen zu finden.

            Schulsozialarbeit

            Frau Silke Wuff

            Tel.: 0176-56717127

            E-Mail: sozialpaedagogik@appenbergschule.de 

            Mehr Kontaktinformationen der Appenberggrundschule

            Schulpsychologische Beratungsstelle

            Maximilianstr.46

            75172 Pforzheim

            Tel.: 07231/6057- 311

            E-Mail: poststelle.spbs-pf@zsl-rs-ka.kv.bwl

            Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und deren Familien

            Melanchthonhaus

            Baumgäßchen 3

            75172 Pforzheim

            Tel.: 07231 28170-0

            Internet: https://beratung-pf.de/

          • Arbeitshefte Mathe zum Download

          • Arbeitshefte Mathematik für alle Klassenstufen wie im Elternbrief angekündigt, sind unter Mathe mit Mieze Mia zum Download und Ausdruck zu finden.

            Außerdem werden Selbstlernhefte für Mathematik bestellt und an alle Klassenstufen per Post verteilt. 

          • Selbstlernhefte Deutsch Klassenstufen 2 - 4

          • Die kurzfristig beschafften Selbstlernhefte Deutsch für die Klassenstufen liegen zur Abholung in der Aula bereit.

          • Erweiterung Downloadbereich mit Informationen zum Corona-Virus

          • Im Downloadbereich finden Sie die aktuellen Informationsschreiben zum Umgang mit dem Corona-Virus, die Einstufung der Risikogebiete sowie eine aktuelle Übersicht der Gesundheitsämter.

            Alle Informationen sind auch auf den Seiten des Kultusministeriums verfügbar. Natürlich werden alle Schreiben auch per Ranzenpost verteilt.

            --> Downloadbereich mit Informationen zum Corona-Virus

          • Terminabsage "Informationstermin Offene Bürgerschule"

          • In den letzten Tagen hat die Schule die aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2) sehr genau beobachtet. Es ist unsere oberste Priorität, mit dieser Situation verantwortungsvoll umzugehen.

            Unter Berücksichtigung der aktuellen Entwicklungen und der Empfehlungen des Kultusministeriums für die Schulverwaltung haben wir entschieden, dass die Infoveranstaltung zur Offenen Bürgerschule am 23.03.2020 nicht stattfindet.

            Die Veranstaltung wird auf einen späteren Termin verschoben. Mit der Verschiebung reagieren wir vorsorglich auf die Ausbreitung des Coronavirus und möchten präventiv einen Beitrag leisten, das Ansteckungs-Risiko zu reduzieren.

            Wir bitten alle Bürgerinnen und Bürger um Verständnis. Sobald für die Veranstaltungen ein neuer Termin gefunden wurde, teilen wir Ihnen diesen mit.

            Mit freundlichen Grüßen

            Christina Lemke
            Rektorin Appenbergschule Grundschule

          • Schule früher und heute - Großelterntag

          • „Das war mein schönster Schultag“, bemerkte ein Mädchen, dessen Großeltern leider nicht kommen konnten, im Abschlusskreis am vergangenen Freitag. 18 Omas und Opas waren an diesem Tag in der zweiten Klasse zu Besuch. Dieses Ereignis stellte den krönenden Abschluss des Projektes „unsere Familie und das Schulleben früher“ im Sachunterricht dar.

            Bereits vor einigen Wochen fanden die Großeltern von ihren Enkelkindern aus der zweiten Klasse einen selbst geschriebenen Brief in ihrem Briefkasten, in welchem sie zu einem „Großelterntag“ in die Schule eingeladen wurden. Das ließen sich viele nicht zweimal sagen und reisten sogar aus Dresden oder Berlin an, um ihr Enkelkind im Unterricht zu besuchen.

            Pünktlich um 9.45 Uhr versammelte sich eine Schar älterer Damen und Herren im Pausenhof der Appenbergschule. Dort wurden sie von den Schülern und der Klassenlehrerin Frau Henrich in Empfang genommen und ins Klassenzimmer begleitet. Die Schüler führten ihre Omas und Opas zu ihren Tischen und nahmen selbst vor der Tafel Platz.

            Mit dem täglichen Begrüßungsritual startete die Klasse mit ihrem vorbereiteten Programm. Einzelne Schüler präsentierten die Regeln und Unterrichtsabläufe im Klassenzimmer, so dass die ältere Generation einen guten Einblick in das heutige Schulleben gewinnen konnte. Bei den Liedbeiträgen wurde kräftig mitgeklatscht und der Refrain schnell mitgesungen. Die Begeisterung der älteren Herrschaften stand ihnen deutlich ins Gesicht geschrieben und wurde mit viel Applaus kundgetan.

            Zur Belohnung durften sich die 23 Schülerinnen und Schüler schließlich über das umfangreiche Buffet hermachen. Dabei vergaßen sie auch nicht, ihre Großeltern mit Kaffee und Kuchen oder herzhaftem Gebäck zu versorgen. So entstand schnell eine gemütliche Stimmung im Klassenzimmer. Die Omas und Opas durften nun auch der jungen Generation ihr mitgebrachtes Schulmaterial von früher zeigen und begeisterten sie mit alten Fotos, auf denen sie selbst in der Grundschule zu sehen waren. Das Interesse der Schüler am Schulleben früher war deutlich sichtbar. Schließlich hatten sie vor dem Großelterntag mit ihrer Lehrerin einen Film gesehen, in dem der Unterricht vor 100 Jahren nachgespielt wurde. Die teilweise grausamen Rituale haben die Kinder nachhaltig beeindruckt. Somit hatten sie auch jede Menge Fragen an die Großeltern und wollten ganz genau wissen, was diese früher in der Schule erlebt haben. Diese erzählten gerne ihre persönlichen Geschichten, welche die Kinder fasziniert anhörten.

            Als der Großelterntag dann eigentlich zu Ende war, wollte sich keiner so richtig trennen und so lud Frau Henrich die Gäste ein, noch eine Weile zu bleiben und dem wöchentlichen Klassenrat beizuwohnen. So konnten sie noch einen Einblick in die Art der Streitschlichtung mit der Giraffensprache bekommen und erfuhren, was die Schüler in der Woche alles gelernt hatten.

            Schließlich musste man sich dann doch schweren Herzens voneinander verabschieden und alle waren sich einig, dass dieser Vormittag ein unvergessliches Ereignis war.

          • Wir schneiden Bäume und binden Büschele

          • Die Klasse 3 hat sich am 19.Februar 2020 erneut zur Streuobstwiese aufgemacht, um einen weiteren Teil des Streuobstwiesenprojekts durchzuführen.

            Dieses Mal halfen die Kinder Frau Hagenlocher und ihrem Mann mit Werkzeugen beim Schneiden der Bäume. Zudem durften die Kinder mit Astschere und Säge kleinere Äste auf eine einheitliche Länge bringen und anschließend zu Büschele zusammenbinden. Dafür nutzten sie einen Büschelebinder, dessen Funktion den Kindern zuvor erklärt wurde. Als das erste große Büschele gebunden war, machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung und wir mussten bei Regen den Rückweg zur Schule antreten.  

            A. Spitz

          • Volleyballtraining – ,,AOK Grundschulaktionstage‘‘

          • Im Januar und Februar hatten alle Viertklässler  die Möglichkeit im Rahmen der  AOK – Grundschulaktionstage das Volleyballspiel näher kennenzulernen.

            Edwin Unterweger war als Trainer dabei und vermittelte die Grundtechniken. Nach einer kleinen Aufwärmphase ging es los mit Werfen, Fangen und Einüben der richtigen Hand- und Körperhaltung.  

            Die Kinder lernten anschließend die Grundregeln und durften erste Erfahrungen im Pritschen und Baggern sammeln.

            Man konnte nur staunen, wie schnell die Schülerinnen und Schüler die Grundtechniken anwendeten, wie gut ihr Gefühl für den Ball ist und wie sie die Spielidee umsetzen konnten. Die Stunden vergingen viel zu schnell, alle hätten gerne noch weitergespielt.

            Herr Unterweger verstand es hervorragend die Schüler zu motivieren und für das Volleyballspielen zu begeistern. Es hat allen viel Spaß gemacht.

            Am Ende war für viele Kinder klar, Volleyball ist ein schöner Sport, der auch im Grundschulalter gespielt werden kann.

            Ein herzliches Dankeschön an Herrn Unterweger  für das tolle Training.

            Wer gerne noch weiter Volleyball spielen möchte, kann freitags von 18.00 bis 19.15 Uhr ins Training in die Appenbergsporthalle kommen.

            I.Reglewska

          • Ein Winter ohne Schnee?

          • Da der Winter in diesem Jahr leider wenig Schnee zu bieten hatte, holten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4 den Schnee künstlerisch ins Schulhaus. Dabei entstanden diese schönen Schneemänner.

            H. Scherle-Nett

          • Appenbergschule Grundschule Mönsheim - Eine Schule im Netzwerk Offener Bürgerschulen

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            „Um ein Kind aufzuziehen, braucht es ein ganzes Dorf.“

            Liebe Bürgerinnen und Bürger,

            wir laden Sie recht herzlich zur Infoveranstaltung zum Thema „Appenbergschule Grundschule Mönsheim - Offene Bürgerschule“ am Montag, 23. März 2020, 18 Uhr ins Rathaus, Sitzungssaal ein.

            Herr Prof. Dr. Weingardt wird auch anwesend sein und Ihre Fragen beantworten. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

            Gez. Thomas Fritsch, Bürgermeister und Christina Lemke, Rektorin

          • Streuobstwiesenprojekt der Klasse 3

          • Die dritte Klasse führt gemeinsam mit der Streuobstpädagogin Frau Hagenlocher ein Streuobstwiesenprojekt durch. Dieses zieht sich über das ganze dritte Schuljahr und darüber hinaus. In einer ersten Kennenlernstunde erfuhren die Kinder, was Streuobstwiesen sind und woher dieses Wort überhaupt stammt. Die Schüler konnten viel eigenes Wissen einbringen. Gemeinsam wurde anschließend abgestimmt, welche Baumsorte die Kinder gerne selbst pflanzen möchten. Die Entscheidung fiel eindeutig auf einen Birnenbaum. So wurde Ende November das „Stuttgarter Geißhirtle“ geliefert und war bereit, von den Kindern gepflanzt zu werden. Gewappnet mit warmer Kleidung und Werkzeugen ging es los in Richtung Wiese neben der Sporthalle, wo der Baum mit viel Arbeitseinsatz und Kraft gesetzt wurde.

            Am 22.01.2020 zog die 3. Klasse bei kalten Temperaturen los zu einer nahegelegenen Streuobstwiese. Dort wurde die Wiese mit Seil, Metermaß und dem eigenen Körper vermessen. Auch der Naturschutz kam nicht zu kurz und so wurde von den Kindern eine ganze Tüte mit Müll eingesammelt. Mit Freude erwarten die Kinder bereits die nächste Aktion, die im Rahmen des Streuobstwiesenprojekts durchgeführt wird. Einen herzlichen Dank geht an Frau Hagenlocher, die den Kindern viel Wissen und Begeisterung mitgibt.

            A.-S. Spitz

          • Appenbergschule Grundschule – Offene Bürgerschule

          • Ein nigerianisches Sprichwort lautet: „Um ein Kind aufzuziehen, braucht es ein ganzes Dorf.“ Dahinter steht der Gedanke, dass Kinder in ein Beziehungsnetz integriert sind: Eltern, Großeltern, Verwandte, Nachbarn, Leiter von kirchlichen Gruppen, Jugendtrainer beim Sport, Lehrer und Erzieher. Erziehung und Bildung passiert nicht nur im Elternhaus und in der Schule, sondern findet in jeglicher Begegnung mit anderen Menschen statt. Dabei geht es nicht nur um die Frage der Betreuung und Wissensvermittlung, sondern um Haltungen und Werte, die wir unseren Kindern vermitteln wollen. Ein Kind muss die Erfahrung machen, dass Werte grundsätzlich gelten, etwa der Respekt vor anderen Menschen oder die Verantwortung für das, was man tut. Es soll sich als wertvolles Mitglied der Gemeinschaft innerhalb der Gemeinde erleben, um später ein verantwortungsbewusster Bürger derselben sein zu können.

            Am Donnerstag, 16. Januar 2020 folgten Bürgerbeiräte unserer Schule der Einladung von Herrn Prof. Dr. Weingardt und nahmen an einer Podiumssitzung mit anschließender Diskussion zu folgendem Thema teil:

            Die (noch) schlummernde Reserve – Ressourcen freisetzen für die Begleitung, Unterstützung und lebensnahe Bildung unserer Kinder durch Bürgerbeiräte an Offenen Bürgerschulen

            Begrüßt wurden die Teilnehmer von der Rektorin Frau Ilse Riedl und dem Bürgermeister von Schwieberdingen, Herrn Nico Lauxmann, die sich als Doppelspitze ihrer Offenen Bürgerschule sehen. Herr Lauxmann sieht die OBS (seit 2011) als Leuchtturmprojekt seiner Gemeinde, sie sei eine positive Entwicklung, sowohl für die Schüler bzw. die Schule als auch für die Gemeinde. Die OBS ist bekannt und akzeptiert in der Bevölkerung und auch im Gemeinderat. Das Lehrerkollegium hat zur OBS eine offene Haltung. In Schwieberdingen wirken 50 Ehrenamtliche in der Schule mit. Herr Prof. Dr. Weingardt betont, dass jede Bürgerin und jeder Bürger die Pflicht und auch das Recht habe, sich um die nachwachsende Generation zu kümmern. „Du bist mir wichtig!“ gilt es dem Heranwachsenden zu vermitteln. Der Zusammenhalt der Gesellschaft wird damit nachdrücklich gefördert und eindrücklich gelebt.

            Herr Dr. C. Rees, Landeselternbeirat und Herr M. Müller, Städtetag Baden-Württemberg machten ihre Zustimmung zum Schulkonzept OBS deutlich und verwiesen auf die Chancen, die sich für die Schulen ergeben können.

            Herr Prof. Dr. Weingardt präsentierte zudem einige ausgewählte Ergebnisse aus der Begleitforschung und leitete daraus förderliche Bedingungen zum Gelingen des Schulkonzeptes ab. Einige Bürgerbeiräte und sog. Jugendbegleiter erzählten von ihrer Motivation, ihrem Engagement und ihren Erfahrungen bezogen auf die Arbeit an der Schule. In Schwieberdingen sind sie v.a. in den Bereichen Lernbegleitung/ Leseförderung/ Sprachförderung/ Hausaufgabenförderung, im AG-Bereich, als kooperierende Vereine und Institutionen, Dolmetscher (i. S. einer interkulturell kompetenten Schule) und im Angebot von (zeitlich begrenzten) Projekten tätig.

            Unsere Schule bekam gezielte Impulse und Tipps zur Weiterarbeit durch einen regen Austausch mit den anderen Teilnehmern und unseren prozessbegleitenden Dozenten Herr Prof. Dr. Weingardt. Dass sich der Besuch der Hermann-Butzer-Schule gelohnt hat, darin waren sich unsere Bürgerbeiräte einig.

            Christina Lemke, Rektorin

          • Weihnachtsgruß

          • Wir wünschen allen Schülern, Eltern und unseren Partnern frohe Weihnachten und ein gesegnetes neues Jahr 2020!

          • Erfahrungen der Medienfreien Woche

          • Am 16.12.2019 stellten die einzelnen Schulklassen ihre Ergebnisse und Erfahrungen zum Thema „Medienfreien Woche“ in einer Schülervollversammlung vor. In der Aula gibt es dazu eine Ausstellung.

          • 3. Advent

          • Am 16.12. führte die Klasse 2 ein Rollenspiel vor, indem der Junge Friederich in besonderem Maße auf die wertvollen Geschenke seiner Verwandten reagiert. Zum Schluss stellt sich heraus, dass er sich eigentlich nur Zeit von seiner Familie wünscht. Den Abschluss bildete das Weihnachtslied „Ihr Kinderlein kommet“.

          • 2. Advent

          • Am 9.12. zeigte die Klasse 3 in einem kleinen szenischen Spiel wie Weihnachten in der ganzen Welt gefeiert wird. Laut erklang das englische Weihnachtslied „Jingle bells“.

    • Kontakt

      • Appenbergschule
      • sekretariat@appenbergschule.de
      • (+49) 7044 5454 (+49) 7044 914680 Fax
      • Bergstraße 18 71297 Mönsheim
      • Gabi Eder sekretariat@appenbergschule.de
      • Christina Lemke rektorat@appenbergschule.de
      • Johannes Hecker-Fritz hausmeister@appenbergschule.de Tel: 07044 914682 Mobil 0176 96996532
      • Frau Brink, Frau Britsch, Frau Nestele Mobil 0176 78774890
      • Silke Wuff sozialpaedagogik@appenbergschule.de Mobil 0176 56717127 Tel.: 07044-9178776
  • Fotogalerie

    • Schullandheimaufenthalt der Klassen 4a und 4b in Todtnauberg
    • Buchpräsentationen Klasse 2
    • Ein Tag im Wald mit Klasse 2
    • Amtseinführung Frau Christina Lemke
    • Buchele Collagen
    • Die Fotos von der Schule