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          • Vorlesetag 2020
            • Vorlesetag 2020

            • Am 20. November 2020 war der Bundesweite Vorlesetag 2020. Seit 2004 ist es Deutschlands größtes Vorlesefest und eine gemeinsame Initiative von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und der Deutschen Bahn Stiftung. Jedes Jahr am dritten Freitag im November setzt der Aktionstag ein öffentliches Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens und begeistert Kinder und Erwachsene für Geschichten. Mittlerweile nehmen über 680.000 Schulen und andere Bildungseinrichtungen in ganz Deutschland an der Aktion teil. Wir sind dabei!

              In diesem Jahr ist der Aktionstag aufgrund der pandemischen Lage klassenintern durchgeführt worden.

              Seien Sie gespannt, was sich die Klassenlehrerinnen unserer Schule dazu ausgedacht haben.

              Klasse 1

              Es wurde das Bilderbuch „Mal mir einen Stern“ von Eric Carle vorgelesen.

              »Mal mir einen Stern. Da malte der Künstler einen Stern. Es war ein guter Stern.« So beginnt Eric Carle vom künstlerischen Schaffen und Schöpfen zu erzählen. Eine wunderschöne Schöpfungsgeschichte mit den wunderbaren Bildern von Eric Carle. Der Mensch als schöpferisches Wesen, der nach Gottes Abbild die Welt gestaltet und träumt

              Gleichzeitig gelingt es dem Autor auf ebenso einfache wie eindrückliche Weise, den Lauf des Lebens und das Zusammenspiel der Dinge in der Welt in Bilder zu fassen. Eine Einladung zum Träumen und Malen! Es ist mal eine ganz andere Geschichte zur Weihnachtszeit, die Kinder auch zum Malen von Dingen anregen kann und durch seine besonderen Zeichnungen und den wenigen Text besticht. Besonders gelungen ist auch die Anleitung am Ende des Buches, wie man einen Stern zeichnet.

              Zum Abschluss der Vorlesestunde zeichneten die Schülerinnen und Schüler Sterne nach der Art des Rhythmischen Zeichnens in ihr Kunstheft.

              Klasse 2a

              Klasse 2b

              Klasse 3

              Vorlesetag in der dritten Klasse

              Am Freitag, den 20. November war der bundesweite Vorlesetag. Aus diesem Anlass stand der Unterricht in der dritten Klasse der Grundschule in erster Linie unter dem Motto „lesen“. Nach der anfänglichen Wochenplanarbeit durften es sich die Schülerinnen und Schüler in der gut gefüllten Leseecke gemütlich machen und sich ein Buch zum stillen Selbstlesen auswählen. Einigen Schülern gefiel ihr Buch so gut, dass sie es sich zum Weiterlesen bei der Klassenlehrerin ausleihen durften.

              Nach der Bewegungspause im Schulhof überraschte die Lehrerin ihre Schüler mit einer spannenden Geschichte über Piraten. „Die Schatzinsel“ nach einem Roman von Robert L. Stevenson stand nun auf dem Programm. Den ersten Teil der Geschichte hörten sich die Kinder auf CD an und durften nebenbei ihr Vesperbrot genießen. Die weiteren Kapitel der Geschichte erzählte Frau Henrich den aufmerksamen Schülern im Sitzkreis. Den spannenden Schluss, bei dem der Schatz auf der Insel doch noch gefunden wurde, las die Lehrerin den Kindern aus dem Buch vor. Im Anschluss wurde den Schülern eine selbst gemalte Schatzkarte gezeigt und sie durften sich ihren eigenen Piratenschatz im Klassenzimmer suchen.

              Die Drittklässler waren aufmerksame Zuhörer und freuten sich über den abwechslungsreichen Vorlesetag.

              S. Henric

              Klasse 4

              Vorlesetag 2020: Mit den fünf Freunden auf neuen Abenteuern Am Vorlesetag begab sich die vierte Klasse der Appenberggrundschule auf ein spannendes Abenteuer mit den fünf Freunden. Die Freunde verbringen ihre
              Weihnachtsferien im alten Felsenhaus. Das Wetter ist stürmisch, weshalb die Kinder nicht viel draußen unternehmen können. Zudem steht ihnen täglicher Unterricht mit einem Hauslehrer bevor. Als die Kinder zu Besuch bei einer Nachbarin sind, entdecken sie hinter beweglichen Wänden eine alte Schriftrolle, die es zu
              entschlüsseln gilt. Gemeinsam begeben sich die Kinder auf die Suche nach dem Geheimnis.

              A.-S. Spitz

            • Schulputzete an der Grundschule Mönsheim

            • Klasse 3

              Am vergangenen Freitag wurden die Drittklässler mit Greifzangen, Müllsäcken und Handschuhen ausgestattet und durften Müll einsammeln. Jede Gruppe bekam einen bestimmten Bereich rings um das Schulgebäude zugewiesen. Die Schülerinnen und Schüler machten sich vollter tatendrang an die Arbeit und wurden auch schnell fündig. Rasch füllten sich die Müllsäcke mit leeren Flaschen, Dosen, Papierschnitzel, Taschentüchern und allerlei anderem Unrat.

              Die Kinderen zum Schluss sehr erstaunt darüber, wie viele Dinge von den Leuten einfach acthlos weggeworfen werden. Dies gab den Schülern schon zu denken. Und so beteiligten sich dann auch am Samstag einige der Drittklässler bei der allgemeinen "Fleckenputzete" von Mönsheim.

              Vielen Dank an Silke Wuff, die uns für die Schulaktion viele Greifzangen und Müllbeutel besorgt hat.

              S. Henrich

              Klasse 4

              Ausgerüstet mit Zangen, Handschuhen und Müllbeuteln machten sich die Kinder der Klasse 4 auf die Suche nach Müll in der Natur.

              Mit viel Begeisterung und wachsamen Augen machten sich die Kinder an die Arbeit und sammelten zahlreiche Abfälle auf dem Weg von der Schule zur Appenbergsporthalle ein. Der wohl kurioseste Fund war eine Bratpfanne.

              A.-S. Spitz

          • HEUREKA-Wettbewerb
            • HEUREKA-Wettbewerb

            • Am Freitag, den 6.11.2020 nahm die dritte Klasse der Appenberggrundschule am Heureka –Wettbewerb teil. Dies ist ein bundesweiter Schüler- und Schulwettbewerb, welcher von den Klassenstufen drei bis acht durchgeführt werden kann.

              Der erste Teil des Wettbewerbs findet im ersten Schulhalbjahr zum Thema „Mensch und Natur“ statt. Der zweite Teil im zweiten Schulhalbjahr stellt Fragen zum Thema „Weltkunde“.

              Der Heureka-Wettbewerb ist ein Multiple Choice Wettbewerb, der aus jeweils drei verschiedenen Antwortmöglichkeiten besteht. Die Drittklässler haben ihn im Computerraum der Schule online durchgeführt.

              Das naturwissenschaftliche Thema stellte Fragen zum Mensch und seiner Umwelt, aber auch zu Tieren und Pflanzen. Außerdem wurden die Schüler zu aktuellen Themen wie zum Beispiel dem „Corona-Virus“ befragt.

              Insgesamt galt es, 45 Fragestellungen mit jeweils drei Antwortmöglichkeiten zu lesen und zu beantworten. Umso erstaunlicher war es für die Klassenlehrerin, dass der erste Schüler bereits nach 20 Minuten alle Fragen beantwortet hatte. Alle Schüler schafften es, innerhalb der vorgegebenen Arbeitszeit von 45 Minuten den Test zu beenden.

              Jetzt ist die ganze Klasse auf die Auswertung der Testergebnisse gespannt und jeder kann sich schon mal auf eine Teilnahmeurkunde freuen. Preise für die besten Schüler werden von der Appenbergschule am Schuljahresende offiziell verliehen.

              Ganz herzlichen Dank dem Förderverein der Grundschule für die finanzielle Unterstützung für diese Aktion.

              S. Henrich

            • Infoveranstaltung an LUS Heimsheim

            • Sehr geehrte Eltern, aufgrund der aktuellen Lage wurde die Infoveranstaltung für Viertklasseltern an der LUS Heimsheim abgesagt. Details werden in einem separaten Elternbrief bekannt gegeben.

          • Leseabend in der Schule
            • Leseabend in der Schule

            • Zum krönenden Abschluss des Leseprojektes stand ein Leseabend für die dritte Klasse auf dem Programm. Am Freitag, den 9.10. trafen sich die Schüler mit ihrer Klassenlehrerin Frau Henrich, der Lernbegleitung Frau Raußmüller, der Sozialarbeiterin Frau Wuff und ihrer Praktikantin Frau Vogelmann um 18.00 Uhr im Klassenzimmer der Appenberggundschule.

              Alle Schüler waren ganz aufgeregt und durften sich erst einmal im stimmungsvoll beleuchteten Klassenzimmer mit ihren Isomatten, Kissen und Stofftieren gemütlich einrichten. Zur allgemeinen Bewegung ging es dann zuerst in die Sporthalle, von wo aus die Kinder paarweise auf eine Schnitzeljagd durchs Schulgebäude geschickt wurden. Dabei ging es um das „genaue Lesen“ des Laufweges, auf dem verschiedene Aufgaben erfüllt werden mussten um zum Schluss eine Belohnung zu erhalten.

              Nach dieser Aktion waren alle sehr hungrig und machten sich über das leckere Buffet her. Mit vollen Tellern ließen sich die Kinder im Klassenzimmer nieder und lauschten einer gruseligen Geschichte, die ihre Lehrerin vorlas.

              Ganz entspannt und gut gestärkt wurden schließlich die mitgebrachten Bücher ausgepackt, welche sich die Schüler in Kleingruppen verteilt im Schulhaus gegenseitig vorstellen durften.

              Wieder im gemütlichen Klassenzimmer erzählte Frau Wuff eine lange Geschichte, welche sie geträumt hatte. Darin ging es um winzig kleine Männlein, die versuchten, den Menschen klar zu machen, dass sie sich um ihre Umwelt etwas mehr kümmern sollten. Mucksmäuschenstill lauschten alle dieser unglaublichen Geschichte und hatten eine Menge Fragen dazu.

              Mit diesen Eindrücken im Hinterkopf brach die ganze Klasse um 21.30 Uhr zur Nachtwanderung auf. An einem langen Seil aufgereiht wanderten die Drittklässler mit ihren Betreuern durch den dunklen Wald Richtung Paulinensee. Dort sah man schon von weiten ein Lagerfeuer, welches hell in der dunklen Nacht leuchtete. Zwei Männer standen davor und wärmten sich die Hände. Die Kinder trauten sich, die Unbekannten anzusprechen und erfuhren, dass diese Besuch von ganz winzigen Männlein bekommen haben, welche für die dritte Klasse ein Säckchen zurückgelassen hätten. Schweigend marschierte die Seilschaft weiter durch die stille Nacht. Im Klassenzimmer angekommen, öffneten die Klassensprecher das Säckchen und heraus kam für jeden eine Blumenkugel zum Einpflanzen. So können die Schüler ihre Umwelt ein klein wenig schöner machen.

              Nach einer schönen Gute Nacht Geschichte, bei der manche schon fast einschliefen, packten die Kinder ihre Matten zusammen und wurden um 23.00 Uhr von den Eltern im Pausenhof abgeholt.

              Wir werden noch lange an unseren wunderschönen Leseabend zurück denken.

          • Autorlesung - Ernst Greilich in der Grundschule
            • Autorlesung - Ernst Greilich in der Grundschule

            • Im Rahmen des Leseprojektes der dritten Klasse lud die Klassenlehrerin am Freitag, den 2.10. den Mönsheimer Autor Herrn Greilich in den Unterricht ein. 

              Der Schriftsteller, der sich sehr für die thailändische Kultur interessiert, begrüßte zuallererst die Lehrerin und schließlich die Schülerinnen und Schüler in thailändischer Sprache.
              Sehr aufmerksam lauschten nun alle Drittklässler den Erzählungen aus Greilichs thailändischem Märchen über die Prinzessin Rassamie. Diese wurde von Piraten geraubt und an einen alten Mandarin verkauft. Passend dazu hängte Herr Greilich bunte Bilder an die Tafel. Ein Schüler durfte außerdem aus dem wunderschönen Märchenbuch einen Abschnitt vorlesen. 

              Bereits vor seinem Vortrag, stellte der Autor eine ganze Menge fremdländischer Andenken und Kinderschmuck auf einem Tisch auf. Zur großen Freude der Kinder, durften sie sich am Ende des Schultages jeder etwas davon aussuchen.

              Ganz herzlichen Dank an Herrn Greilich für den Besuch in der dritten Klasse und die vielen fremdländischen Eindrücke, welche die Kinder gewonnen haben.

              S. Henrich

            • Streuobstwiesenprojekt: Vom Apfel zum Saft

            • Am Mittwoch, den 30.September 2020 machte sich die Klasse 4 auf den Weg zum Äpfel Ernten. Nach kurzer Einweisung durch die Streuobstpädagogin Frau Hagenlocher sammelten viele fleißige Hände zahlreiche Äpfel. Um auch an die Äpfel zu gelangen, die weiter oben in den Bäumen hingen, stellten Frau Hagenlocher und ihr Mann Obstpflücker zur Verfügung. Zum Schluss konnten die Kinder stolz auf insgesamt sechs volle Säcke mit frisch gepflückten Äpfeln blicken.

              Am darauffolgenden Tag wanderte die vierte Klasse nach Wurmberg zur Mosterei Beigel. Dort erwarteten uns bereits Frau und Herr Hagenlocher mit den gesammelten Äpfeln vom Vortag. Interessiert durften die Kinder den Weg vom Apfel zum Apfelsaft verfolgen. Die Äpfel wurden gewogen, gewaschen und gepresst. Am Ende der Produktionskette wurde der frische Apfelsaft in Kartons abgefüllt. Die Kinder freuten sich über insgesamt 110 Liter Apfelsaft, den sie natürlich sofort probieren wollten. Eine kleine Kostprobe gab es daher bereits direkt vor Ort. Die restlichen Apfelsaftkartons werden an die Familien der Kinder verkauft.

              Herzlichen Dank gilt der Familie Beigel sowie der Streuobstpädagogin Frau Hagenlocher und ihrem Mann für die gelungene Umsetzung des Projekts und unserer Schulsozialarbeiterin Frau Wuff mit ihrer Praktikantin Frau Vogelmann, die uns begleiteten.

              A.-S. Spitz

          • Ausflug in die Bücherei nach Wimsheim
            • Ausflug in die Bücherei nach Wimsheim

            • Den letzten warmen Tag der vergangenen Woche nutzte die dritte Klasse der Appenberggrundschule für einen Lerngang. 

              Mit dem Linienbus fuhren die 18 Schülerinnen und Schüler mit ihrer Klassenlehrerin nach Wimsheim zum Rathaus. Dort befindet sich auch die kleine, aber feine Bücherei des Ortes. Die Leiterin Frau Fleck hatte ein schönes Programm für die Schüler aus Mönsheim vorbereitet. Nach einer kurzen Einweisung, wo was zu finden ist, durften sich die Kinder frei bewegen und in allen möglichen Büchern schmökern. Die ganz dicken und großen Bücher, aber auch die Kochbücher haben es ihnen dabei besonders angetan. Wer wollte durfte sich ein Kinderbuch gleich mit nach Hause nehmen.

              Anschließend führte Frau Fleck eine Bücherrallye mit den Schülern durch, bei der die Kinder ein Bild erhielten, zu dessen Thema sie ein Buch finden sollten. Dass bei der Einführung alle gut zugehört hatten, wurde bei diesem Spiel bewiesen.

              Nach einer Vesperpause im Aufenthaltsraum der Bücherei marschierten die Drittklässler im Sonnenschein zurück zur Appenbergschule, wo alle glücklich und zufrieden ankamen.

              S. Henrich

          • Weltkindertag 2020
            • Weltkindertag 2020

            • Dieses Jahr stand der Weltkindertag am 20. September aufgrund der Covid-19-Pandemie unter besonderen Vorzeichen. Die großen Feste in Berlin und Köln sowie in vielen weiteren Städten in Deutschland mussten abgesagt werden. In den vergangenen Monaten hatten Mädchen und Jungen in Deutschland besonders gelitten– Schulen waren monatelang geschlossen, Kinderinteressen wurden vielfach hintenangestellt.

              Wegen der bundesweit geltenden Einschränkungen durch die Corona-Pandemie haben UNICEF Deutschland und das Deutsche Kinderhilfswerk alternative Aktionen zum Weltkindertag ins Leben gerufen.

              Ziel ist es, trotz der abgesagten Feste, Kindern eine Stimme zu geben. Auch wir machen mit! Aktionen zum Weltkindertag 2020 an der Appenbergschule:

              Klasse 1

              Ausgangspunkt für unsere Klasse war die Frage: „Aus welchem Grund seid ihr hier?“ Viele Schülerinnen und Schüler meldeten sich. Eine Schülerin gab selbstbewusst zur Antwort: „Wir haben ein Recht auf Schule!“ Ein anderer Schüler machte deutlich: „Lesen und Schreiben lernen – das ist wichtig!“

              Die Klasse hörte genau zu als die Lehrerin davon berichtet, dass es für Millionen Kinder auf der Welt immer noch ein Traum ist, zur Schule zu gehen und Lesen und Schreiben zu lernen. Es ist - global gesehen - eben nicht selbstverständlich eine wohnortnahe Schule besuchen zu können.

              Allen unseren Schülerinnen und Schülern steht eine gut ausgestattete Schule und ausreichendes Lernmaterial zur Verfügung, das aus den bereit gestellten Mitteln der Gemeinde Mönsheim finanziert wird. Auch die Erstausstattung eines Schülers, für die die Eltern aufkommen, ist beachtlich! (siehe Fotos) Es ist eine Freude, hier zur Schule zu gehen und lernen zu dürfen! - Darin sind sich alle einig.

              C. Lemke

              Kinderrechte in den beiden zweiten Klassen
              Passend zum Weltkindertag beschäftigten sich die beiden zweiten Klassen im Sachunterricht mit dem Thema „Kinderrechte“. Zuerst wurden die sechs wichtigsten und für die Kinder naheliegendsten Kinderrechte an der Tafel gesammelt und besprochen. Anschließend konnten die Kinder diese Rechte in einem Suchbild finden und anmalen.

              Zum Schluss sollten die Zweitklässler jeder für sich festlegen, welche drei Kinderrechte ihnen am wichtigsten sind. Daraus ergab sich bei den beiden Klassen folgende Rangfolge:
              1. Recht auf Bildung
              2. Recht auf Familie
              3. Echt auf Gesundheit

              Das hierfür verwendete Arbeitsblatt stammt aus einem Themenheft von UNICEF: (Link siehe unten) 

              In den nächsten Sachunterrichtsstunden werden sich die beiden Klassen noch genauer mit dem Recht auf Bildung (passend zu dem Ergebnis der Rangfolge) beschäftigen und einen Einblick gewinnen, wie Schule in anderen Ländern aussieht und wie viel manche Kinder für den Schulbesuch auf sich nehmen.

              N. Schaut und H. Nett

              Klasse 3

              Da am 20. September Weltkindertag war, beschäftigte sich die dritte Klasse gleich zu Beginn des Schuljahres mit dem Thema „Kinderrechte“ im Sachunterricht.

              Welche Rechte haben eigentlich Kinder? Dazu sollten die Schülerinnen und Schüler aus vielen möglichen Vorschlägen die zehn offiziellen Kinderrechte der UN-Kinderrechtskommission auswählen. Dass andere Kinder auf dieser Welt viele dieser Rechte nicht in Anspruch nehmen können, haben die Drittklässler aus einigen Erlebnisberichten erfahren. In Gruppenarbeit wurden einzelne Lebenserfahrungen von Kindern aus ärmeren Ländern diskutiert und der Klasse anschließend vorgestellt.

              Im Kunstunterricht durften die Schüler zu diesem Thema gemeinsam einen Regenbogen als Symbol der Hoffnung mit Wasserfarben malen und die zehn wichtigsten Kinderrechte dazu kleben.

              S.Henrich

              Klasse 4

              Anlässlich des Weltkindertages am 20. September beschäftigte sich die Klasse 4 mit dem Thema „Kinder haben Rechte“.

              Zunächst überlegten die Kinder, welche Rechte sie selbst besitzen könnten und was sie bereits über das Thema Kinderrechte wissen. Im nächsten Schritt diskutierten die Viertklässler gemeinsam darüber, ob die Rechte, die sie als Kinder haben, auch tatsächlich in ihrem Alltag umgesetzt werden. Daraus entstand ein spannendes Gespräch darüber, was wirklich zum Leben als Kind gebraucht wird.

              Eine kurze Filmsequenz informierte die Kinder im Anschluss über die Bedeutung des Weltkindertages und seine Entstehung, sowie über die von der UN festgeschriebenen weltweit geltetenden Kinderrechte. Zum Abschluss gestalteten die Schülerinnen und Schüler ein tolles Plakat mit selbstgemalten Bildern zu den Rechten, die in ihren Augen am wichtigsten sind.

              A.-S. Spitz

            • Einschulungsfeier 17. September 2020

            • Das Schuljahr startete mit dem Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen – auch die Einschulungsfeier galt es unter Berücksichtigung der Corona-Verordnung vorzubereiten. Die für die Feier Verantwortlichen aus Schulleitung, Lehrerkollegium, Eltern und Elternvertreter, sowie der Förderverein unserer Schule stellten sich von Anfang an der Herausforderung mit der Frage: Was ist möglich? Wie gestalten wir für die Erstklässler und ihre Eltern diesen besonderen Tag trotz Corona?

              Zunächst reduzierten wir die Gästeliste auf zwei Personen je Schulkind. Auch setzten wir die AHA-Regeln um: Abstand – Hygieneregeln – Alltagsmasken.

              Die Einschulungsfeier selbst richtete sich direkt und speziell an die neuen Erstklässler.

              Frau Lemke sprach als Klassenlehrerin und Rektorin verständnisvoll zu ihren Schülerinnen und Schülern in Bezug auf deren Aufgeregtheit und Unsicherheit. Sie zog diesbezüglich einen Vergleich zu der Geschichte von Annette, der es genauso ging. Es folgte eine Präsentation des Bilderbuches „Der Ernst des Lebens“ von Sabine Jörg und Antje Drescher, Thienemann Verlag Stuttgart.

              Ganz sicher würden die Schülerinnen und Schüler schnell Freunde hier an der Schule finden. Auch die Lehrerinnen und Lehrer werden sich kümmern, wenn es Probleme gäbe; des Weiteren sind auch Frau Eder, Sekretariat, der Hausmeister Herr Hecker und die Schulsozialarbeiterin Frau Wuff für alle Schüler da!
              Gemeinsam mit den Eltern werden alle am Schulleben Beteiligten dafür sorgen, dass es den Schulneulingen an der Appenbergschule gut geht und alle gerne jeden Tag zur Schule kommen.

              Viel Neues erwartet die Erstklässler: Lesen und Schreiben, Rechnen, Sachunterricht, Musik, Kunst, Religionsunterricht und Sport. Die Klassenlehrerin verspricht, dass sie immer für ihre Schüler da sein wird, gerade auch dann, wenn es mit dem Lernen nicht so leicht gehen will.

              Leben, Lernen und auch lachen: das machen wir hier an der Schule. Lachen, da ist das Miteinanderlachen gemeint, denn das ist wichtig. Lachen macht manches zu Lernende, was eben noch so schwierig aussah, leichter. Lachen macht froh und lachen tut gut!

              Da passte dann der Auftritt eines Clowns ins Programm. Er brachte die Kinder zum Lachen und unterhielt auch die Erwachsenen recht kurzweilig.

              Die Schülerinnen und Schüler folgten ihrer Klassenlehrerin in ihre Klassenräume zu einer ersten Unterrichtsstunde, während die Eltern im Elterncafe im Foyer der Festhalle vom Förderverein und Eltern der zweiten Klassen bewirtet wurden. Auf dem Weg ins Schulhaus wurden sie von den Schülern der zweiten, dritten und vierten Klassen erwartet. Sie trugen den Text des Liedes „Ich schenk dir einen Regenbogen“ in Gedichtform vor. Die Schule schenkte allen Erstklässlern eine Regenbogen-Wundertüte.

              Mein Dank geht an alle, die diese Einschulungsfeier so unvergesslich schön gemacht haben: An die Schülerinnen und Schüler, die Lehrkräfte, die Eltern und Elternvertreter, das Schulpersonal. Mein besonderer Dank geht an den Förderverein, aus dessen Mitteln das Honorar für den Clown gestellt wurde und der die Bewirtung einladend und die Dekoration wieder einmal herausragend gestaltet hat. DANKE!

              Herzlich Willkommen heißen wir die Schulanfänger und ihre Eltern in unserer Schulgemeinschaft! Wir wünschen viel Freude und Erfolg beim Lernen.

              C. Lemke, Rektorin

            • Elterninformation für Erstklässler

            • Am 15. September findet der Elternabend für die Erstklässler an der Appenberggrundschule statt. Wer möchte, kann an diesem Abend die "sperrigen" Gegenstände wie z.B. Schuhkarton, Kunstmaterialien, etc. mitbringen. Ganz wichtig ist, dass alle Gegenstände beschriftet sind!

            • Informationen zum Schulstart

            • Zum anstehenden Schulstart sind vom Kultusministerium neue Informationen zum Umgang mit der Corona-Pandemie verteilt worden.

              Alle aktuellen Informationen dazu sind unter dem Menüpunkt Corona-Info verfügbar.

            • Wer oder was sind überhaupt die Buchele?

            • Wer oder was sind überhaupt die Buchele?

              Die Buchele – die Buchele sind die Früchte von dem Baum, der allgemein als die Buche bekannt ist. Groß und gerade steht er im Wald rum, hat eine recht glatte Rinde und sein Holz eignet sich sehr gut für das Schreinern von Tischen und Stühlen und sonstigen Möbeln.

              Die Buchele kannst Du essen wie Nüsse, Du kannst Öl aus ihnen pressen und sogar Kaffee kannst Du aus ihnen kochen!

              Übrigens – wenn Du zum Beispiel mit einem Hamburger oder einem Münchner oder einem Kölner von den Buchele sprichst – dann wundere Dich nicht, wenn der Dich völlig verdutzt anguckt und so überhaupt gar nicht zu verstehen scheint, wovon gerade die Rede ist: Buchele – so heißen die kleinen Dinger nur bei uns – im übrigen Deutschland kommst Du vielleicht mit dem Begriff Buchecker weiter...

              Soweit so gut...aber das ist ja noch lang noch nicht alles – in Mönsheim jedenfalls noch nicht: da gibt es Buchele, wenn man was Besonderes geschafft hat, Sportturniere werden im Namen der Buchele ausgetragen und alle Welt weiß, dass Du, sofern Du ein Mönsheimer Bürger bist, noch den zusätzlichen Namen Buchele trägst – als ganz besondere Auszeichnung sozusagen.

              Was Wunder, dass es nun auch noch einen ganzen Buchele-Pfad gibt...

              Und dennoch – es bleibt die Frage, warum es sich so verhält – das mit den Buchele – hier in Mönsheim...

              Um hier ein bisschen Licht ins Dunkle zu bringen, müssen wir ein Stück weit in die Vergangenheit schauen, in die Zeit, als wir Menschen noch viel mehr selber machen mussten, weil es noch lange nicht alles im Laden zu kaufen oder einfach zu bestellen gab – zumindest nicht in Dörfern wie Mönsheim. Wollte man einen warmen Pulli haben, war es gut, wenn man selbst ein Schaf hatte oder doch zumindest jemanden kannte, der einem Wolle zum Verspinnen und Verstricken geben konnte. Gemüse und Kartoffeln baute man am besten gleich selber an und wenn man die dann kochen wollte, brauchte man Holz, um ein Feuer machen zu können, weil Strom aus der Steckdose – den gab es ja noch nicht...

              Und wenn wir nun schon an Holz denken, dann sind wir auch schon bei den Bäumen angelangt – und damit ist der Weg zur Buche nicht mehr weit...

              Ähm – was das mit Mönsheim zu tun hat? Stimmt – da hab ich doch glatt ein bisschen den Faden verloren… Also: vielleicht, weil die Mönsheimer die Buchen schon immer toll fanden, und deshalb immer wieder welche angepflanzt haben, vielleicht aber auch, weil auf Mönsheimer Boden die Buchen so gut wachsen, vielleicht auch wegen beidem – jedenfalls gibt es hier besonders viele von diesen tollen Bäumen, und diesem Umstand zu Ehren dürfen die Mönsheimer sich „Buchele“ nennen! Eigentlich ganz einfach...

              Aber nicht nur uns Menschen sind die Bäume sehr wichtig. Eichhörnchen oder Igel zum Beispiel finden die Bucheckern auch ganz prima – wahrscheinlich weniger zum Kaffeekochen, aber doch ganz bestimmt zum Füllen ihrer Vorratskammern... Und mit Sicherheit macht es vielen Vögeln riesigen Spaß, sich ein tolles Nest ganz oben in der Krone einer mächtigen Buche zu bauen.  Ameisen klettern vielleicht besonders gern auf einer Buche herum, weil deren Rinde so schön glatt und damit der Weg nicht so anstrengend ist, wie auf der schrulligen Eiche zum Beispiel und so weiter und so weiter.

              Naja – und dann sind da natürlich auch noch diese ganzen Zwerge und Elfen, die sich je nach Art und Stammeszugehörigkeit mal besonders gern in Erdhöhlen oder in alten Steinbrüchen aufhalten oder aber in Hecken oder um Bäume herum tummeln...

              Das letztere - das sind die Baumelfen.

              Hast Du zum Beispiel schon mal von den Lindlingen gehört? Oben auf dem Tobel etwa – bei den vier großen Linden – da dürfte die Chance nicht so ganz schlecht stehen, mal einem Angehörigen diesen Volkes zu begegnen. Von Nutzen ist da, dass Lindlinge auch nicht ganz so scheu sind, wie die anderen Elfen – zumal die auf dem Tobel nicht: die sind nämlich ganz besonders begeistert von den Mönsheimer Kindern und ihren Eltern – aber das ist eine andere Geschichte...

              Neben den Lindlingen gibt es noch die Ebereschenelfen, oder die Birklinge, das Volk der Eichelin oder das der Hasler und so weiter und so fort, und dann gibt es natürlich noch – Du ahnst es sicher schon.... genau – dann gibt es noch die Buchele. Eben die Elfen, die sich die Buche zu ihrem Stammsitz auserkoren haben und daher auch bevorzugt in Buchenwäldern zu finden sind. Wobei – soviel wisst Ihr ja schon: Elfen sind ziemlich scheu – man könnte es durchaus schon misstrauisch bezeichnen – und lassen sich schon aus diesem Grund eher weniger leicht finden.  Aber immerhin sind die Mönsheimer und die  Buchele ja sowas wie Namensvettern – also fast schon verwandt miteinander – dem Namen nach – und da man sich in verwandtschaftlichen Kreisen doch manchmal zu treffen pflegt – wer weiß - wer weiß...

              Sollte Dir dies also jemals passieren, dann wäre es natürlich gut, Du wüsstest wie ein solcher Buchelf aussieht... Nun – bei allem, was man weiß von Elfen und ihren die Mode betreffenden Gepflogenheiten, so sind sie – im Alltag zumindest – äußerst praktisch angezogen: Hose und Wams oder Kittel in allen nur erdenklichen Farben und Mustern, worin sie sich zu uns gar nicht so sehr unterscheiden... Da gibt es jene Buchele, die sich gerne eher schrill kleiden – in bunten Farbe und gewagten Kombinationen, es gibt aber auch jene, die sich an erdige Farben halten, ganz einfach, um nicht so sehr auf zu fallen. Ein kluger Schachzug meiner Meinung nach, da diese Buchele sich auch nicht ganz so sehr viel Mühe geben müssen in ihren Anstrengungen, nicht von uns Menschen gesehen zu werden: ein braunes Buchele auf einem braunen Maulwurfhügel – das siehst Du genauso wenig wie ein grünes Buchele, welches sich hinter ein Buchenblatt duckt. Da müssen die mit den rosafarbenen Kitteln oder roten Hosen schon eher aufpassen, um von Deinen aufmerksamen Blicken nicht entdeckt zu werden.

              Aber ich schweife ab: wir waren bei Kittel und Hose stehen geblieben. An den Füßen haben sie häufig Holzschuhe aus – Buchenholz natürlich. Dann haben sie oft noch einen Gürtel, an welchem sie allerlei Dinge befestigen können, die in einem Buchele-Alltag von Nutzen sind. Soweit also die handelsübliche Grundausrüstung eines Elfen im Allgemeinen. Was nun das Buchele von anderen Elfen unterscheidet ist – kannst Du's erahnen? Der Hut: Dieser ist nämlich – sozusagen als Stammesabzeichen – in aller Regel in Brauntönen gehalten und hat die Form einer aufgesprungenen Buchecker-Hülle: Oben spitz zusammen laufend mit weit auseinander spreizenden Flügeln, die sowohl vor Regen als auch von Sonne schützen. Auf diese Hüte sind unsere Buchele ganz besonders stolz – so mancher Hut wird über Jahrhunderte hinweg wie ein Familienschatz gehütet, und bisweilen heißt es, dass der, der einen solch alten Hut auf hat, sogar zaubern kann.

              So – nun weißt Du schon eine ganze Menge über die Buchele – zumindest über ihr Aussehen. Halte einfach die Augen offen wenn Du Dich das nächste Mal im Büchle,  auf'm Tobel oder in der Kalten Küche zum Beispiel rum treibst. Vielleicht lässt sich ja mal ein  Buchele von Dir entdecken und  - und vielleicht vielleicht hat es dann auch die Lust oder den Mut, mit Dir ein bisschen zu plaudern...

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